Per Fernstudium zum Master-Titel – Das ist ab sofort bei gleich zehn berufsbegleitenden Fernstudiengängen der TU Kaiserslautern möglich: “Erwachsenenbildung”, “Schulmanagement” , “Personalentwicklung”, “Ökonomie und Management”, “Management von Kultur- und Non-Profit-Organisationen”, “Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen”, “Medizinische Physik”, “Wirtschaftsrecht”, “Baulicher Brandschutz” und “Software Engineering” schließen mit dem akademischen Master-Grad ab.
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Im Jahr 2009 wurden in Deutschland nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 224,0 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft ausgegeben. Während 2009 die Wirtschaftsleistung krisenbedingt gegenüber dem Vorjahr nominal um 3,4% zurückgegangen war, wurden – begünstigt durch das Zukunftsinvestitionsgesetz und andere Sonderprogramme – die Ausgaben für Bildung, Forschung und Wissenschaft um 4,6% erhöht. Sie entsprachen 9,3% des Bruttoinlandsprodukts. Im Jahr 2008 hatte der Anteil noch bei 8,6% gelegen (214,2 Milliarden Euro).
Neben Amazon.de gibt es noch andere Online-Buchhandlungen – beispielsweise Buecher.de. Das Gute daran ist, dass Bestellungen innerhalb Deutschlands bei Buecher.de immer versandkostenfrei sind. Außerdem räumt Buecher.de einige Rabatte ein, durch die man gutes Geld sparen kann. Es gibt Mengennachlässe von bis zu 15% oder Gutscheine in Höhe von bis zu 15 Euro.
Im neuen CHE-Hochschulranking, das am 3. Mai 2011 im neuen ZEIT Studienführer 2011/12 erscheint, wird in den aktuell untersuchten Fächern erstmals auch die internationale Ausrichtung der Studiengänge in den Vergleich einbezogen. Hier liegen die Fachhochschulen im Fach BWL vorne: 50 Prozent erreichen bei der internationalen Ausrichtung die Spitzengruppe, bei den Universitäten sind es 35 Prozent. In Fächern wie Soziologie oder Politikwissenschaft ist die internationale Ausrichtung nur schwach ausgeprägt. Im Fach Medienwissenschaft gelangt keine Universität bei diesem Indikator in die Spitzengruppe.
Doktoranden der Graduiertenschule “Materials Science” an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz geben seit Jahresbeginn das Journal of Unsolved Questions JUnQ (auf Deutsch etwa “Journal der ungelösten Fragen”) heraus. Die Zeitschrift veröffentlicht Fachaufsätze über Forschungsprojekte, deren Versuchsaufbau nicht aufgegangen ist, deren Daten keine oder keine eindeutigen Schlüsse zulassen und berichtet von unvollendeten Untersuchungen, die mehr Fragen aufwerfen als beantworten. Für diese weltweit einmalige Idee gibt es jetzt vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft die Hochschulperle des Monats April. 
