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	<title>Wissenschaftliches Arbeiten</title>
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	<description>Wie schreibt man eine wissenschaftliche Arbeit? Hier finden Schüler, Studenten und andere Interessierte einen übersichtlichen Ratgeber.</description>
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		<title>Die besten Wissenschaftsbücher des Jahres 2013</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/514/wissenschaftsbuecher-2013</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 18:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher und Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe und Auszeichnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Aula der Wissenschaften hat Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle gestern die besten Wissenschaftsbücher 2013 ausgezeichnet. Mit &#8220;Wolf – Hund – Mensch&#8221; (Kurt Kotrschal) sowie &#8220;Oberst Redl&#8221; (Verena Moritz, Hannes Leidinger) haben es in den Kategorien Medizin/ Biologie &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/514/wissenschaftsbuecher-2013">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/wissenschaftsbuch.jpg" alt="Wissenschaftsbuch des Jahres" width="125" height="177" class="alignright size-full wp-image-519" />In der Aula der Wissenschaften hat Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle gestern die besten Wissenschaftsbücher 2013 ausgezeichnet. Mit &#8220;Wolf – Hund – Mensch&#8221; (Kurt Kotrschal) sowie &#8220;Oberst Redl&#8221; (Verena Moritz, Hannes Leidinger) haben es in den Kategorien Medizin/ Biologie bzw. Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften zwei Werke österreichischer Forscher an die Spitze geschafft. Der Preis für das beste natur-, und technikwissenschaftliche Buch geht an &#8220;Energien der Zukunft. </p>
<p>Sonne, Wind, Wasser, Biomasse, Geothermie&#8221; (Marius Dannenberg, Admir Duracak, Matthias Hafner, Steffen Kitzing) und im Bereich Junior Wissen setzte sich Stardirigent Claudio Abbado mit seinem Buch &#8220;Meine Welt der Musik. Orchester und Instrumente entdecken&#8221; durch. &#8220;Diese Publikationen schaffen die schwierige Verbindung zwischen Wissensvermittlung und Leselust mit Bravour. Jeder dieser Autoren leistet somit einen wichtiger Beitrag für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft&#8221;, so Minister Töchterle.</p>
<p>Die Wissenschaftsbücher des Jahres werden vom Publikum gewählt, bei der diesjährigen Wahl haben sich rund 27.000 Personen an der Wahl beteiligt und die Siegertitel gekürt. Eine Expertenjury hat im Vorfeld das Angebot an Wissenschaftsbüchern gesichtet und die Vorauswahl erstellt. &#8220;Die hohe Publikumsbeteiligung ist sehr erfreulich und zeigt das hohe Interesse des Publikums für Sachbücher. Mit dieser Wahl bietet das BMWF hervorragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine Bühne, um sich und ihre Arbeitsschwerpunkte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren&#8221;, erklärt Wissenschaftsminister Töchterle. Das BMWF hat gemeinsam mit dem Magazin Buchkultur diese Aktion im Jahr 2007 ins Leben gerufen und will damit ein Signal setzen, um den Stellenwert des wissenschaftlichen Sachbuches deutlich zu machen. Dass Leserinnen und Leser vermehrt zu diesem Genre greifen, freut nicht zuletzt auch die Buchbranche: Bereits jedes zehnte verkaufte Buch in Österreich ist ein Sachbuch. Informationen zur Wahl und zu den Büchern: <a href="http://www.wissenschaftsbuch.at/" target="_blank">www.wissenschaftsbuch.at</a></p>
<p><strong>Die Wissenschaftsbücher 2013 der vier Kategorien im Überblick:</strong></p>
<ul>
<li>Medizin/Biologie:<br />
<strong>Kurt Kotrschal: Wolf – Hund – Mensch, Brandstätter</strong><br />
Kotrschal legt ein umfassendes Buch über die ambivalente und facettenreiche Beziehung zwischen Wolf und Mensch vor und rollt die Entwicklungsgeschichte des Hundes neu auf. In Österreich werden rund 700.000 Hunde gehalten. Deshalb sind für Kotrschal neben der Mensch-Hund-Beziehung auch die Probleme mit Rassehunden und der Hundehaltung wichtig.</p>
</li>
<li>Naturwissenschaft/Technik:<br />
<strong>Marius Dannenberg, Admir Duracak, Matthias Hafner, Steffen Kitzing: Energien der Zukunft, Primus</strong><br />
Kommt die Energiewende? Dann würden wir Energie in solchen Mengen verbrauchen und aus solchen Quellen schöpfen, dass diese auch noch für künftige Generationen zur Verfügung steht. Der Weg dorthin führt über erneuerbare Energien. Die vier Wirtschaftsingenieure stellen diese vor und geben einen aktuellen Stand der Forschung.</p>
</li>
<li>Geistes-/Sozial-/Kulturwissenschaft:<br />
<strong>Verena Moritz, Hannes Leidinger: Oberst Redl, Residenz</strong><br />
Viele Mythen ranken sich um den folgenschweren Spionagefall Oberst Redl. Einer der hochrangigsten Offiziere der Donaumonarchie hatte jahrelang geheimes Material verkauft, doch durch seinen Tod konnte vieles nicht mehr aufgeklärt werden. Knapp 100 Jahre später hat das Historiker-Duo Moritz und Leidinger neues Material aufgestöbert und konnte damit bislang ungelöste Fragen klären.</p>
</li>
<li>Junior Wissen:<br />
<strong>Claudio Abbado: Meine Welt der Musik, Knesebeck</strong><br />
Hier erzählt einer der berühmtesten Dirigenten der Gegenwart seine Welt der Musik. Wie er die Musik lieben gelernt hat, als er zum ersten Mal der Mailänder Scala besuchte, und von seinen ersten Erfahrungen als Dirigent.</li>
</ul>
<p>Ein voller Erfolg ist auch der &#8220;Wissens-Trolley&#8221;, der in Kooperation mit dem Buchklub der Jugend durch Österreichs Schulen tourt. 70 Pakete der besten Junior-Wissensbücher samt Begleitmaterial für den Unterricht stehen dafür zur Verfügung. Das große Interesse an dieser Aktion zeigt, dass Wissensbücher auch bei Kindern und Jugendlichen beliebt sind. Im Rahmen eines Projekts junger Studierender der FH-Wien haben sich &#8220;Junior-Reporter/innen&#8221; mit den Inhalten der Junior-Bücher auseinandergesetzt, haben Blog-Inhalte gestaltet, Videos gedreht und Reportagen online gestellt. Infos unter: <a href="http://www.wissenschaftsbuch.at/junior/" target="_blank">www.wissenschaftsbuch.at/junior</a></p>
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		<item>
		<title>Die International School of Management (ISM) bietet Schnupperstudium für Bachelor-Studiengänge an</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/490/ism-schnupperstudium-bachelor-studiengaenge</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/490/ism-schnupperstudium-bachelor-studiengaenge#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 16:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Orientierung bei der Wahl eines passenden Studiengangs zu behalten, fällt vielen Oberstufenschülerinnen und -schülern schwer. Ob Hochschulstandort, Fachrichtung oder Hochschultyp &#8211; es gibt zahlreiche Aspekte, die bei der Entscheidung für ein Studium berücksichtigt werden müssen. Die International School of &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/490/ism-schnupperstudium-bachelor-studiengaenge">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/ism.jpg" alt="International School of Management (ISM)" width="187" height="80" class="alignright size-full wp-image-494" />Die Orientierung bei der Wahl eines passenden Studiengangs zu behalten, fällt vielen Oberstufenschülerinnen und -schülern schwer. Ob Hochschulstandort, Fachrichtung oder Hochschultyp &#8211; es gibt zahlreiche Aspekte, die bei der Entscheidung für ein Studium berücksichtigt werden müssen. Die International School of Management (ISM) bietet deshalb mit dem Schnupperstudium die Möglichkeit, die Bachelor-Programme kennenzulernen und erste Eindrücke vom Hochschulalltag an der ISM zu sammeln. Das nächste Schnupperstudium findet im März 2013 statt.</p>
<p>Die eintägige Veranstaltung wird an allen vier ISM-Standorten an folgenden Terminen angeboten:</p>
<ul>
<li>Freitag, 1. März 2013: ISM Hamburg (Brooktorkai 22)</li>
<li>Freitag, 22. März 2013: ISM München (Karlstraße 35)</li>
<li>Freitag, 22. März 2013: ISM Frankfurt/Main (Mörfelder Landstraße 55)</li>
<li>Freitag, 22. März 2013: ISM Dortmund (Otto-Hahn-Straße 19)</li>
</ul>
<p>Beim Schnupperstudium besuchen die Schülerinnen und Schüler Vorlesungen der Bachelor-Studiengänge International Management, Tourism &#038; Event Management, Communications &#038; Marketing, Corporate Finance, Psychology &#038; Management sowie Global Brand &#038; Fashion Management. Erstmals angeboten wird außerdem die Spezialisierung English Trail, bei der das Studium B.A. International Management vollständig auf Englisch absolviert wird. Darüber hinaus steht Fremdsprachenunterricht auf dem Programm.</p>
<p>Die Teilnahme am Schnupperstudium ist kostenlos, eine verbindliche Anmeldung unter <a href="http://www.schnupperstudium.ism.de" target="_blank">www.schnupperstudium.ism.de</a> jedoch erforderlich. Die Anmeldung muss bis maximal 10 Tage vor dem jeweiligen Termin eingegangen sein.</p>
<p>Die International School of Management (ISM) zählt zu den führenden privaten Wirtschaftshochschulen in Deutschland. In den einschlägigen Hochschulrankings firmiert die ISM regelmäßig an vorderster Stelle. Die ISM hat Standorte in Dortmund, Frankfurt/Main, München und Hamburg. An der staatlich anerkannten, privaten Hochschule in gemeinnütziger Trägerschaft wird der Führungsnachwuchs für international orientierte Wirtschaftsunternehmen in kompakten, anwendungsbezogenen Studiengängen ausgebildet. Alle Studiengänge der ISM zeichnen sich durch Internationalität und Praxisorientierung aus. Projekte in Kleingruppen gehören ebenso zum Hochschulalltag wie integrierte Auslandssemester und -module an einer der über 150 Partneruniversitäten der ISM. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die LMU München zeichnet innovative Lehrkonzepte und studentische Forschungsprojekte aus</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/487/lmu-muenchen-lehrinnovationspreis-forscherpreis</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/487/lmu-muenchen-lehrinnovationspreis-forscherpreis#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 17:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettbewerbe und Auszeichnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gestrigen Donnerstag hat die LMU acht Preise im Rahmen des Programms Lehre@LMU vergeben. Der LMU Lehrinnovationspreis würdigt Lehrende, die innovative Lehrkonzepte erarbeiten und umsetzen. Die besten studentischen Forschungsprojekte werden mit dem LMU Forscherpreis für exzellente Studierende prämiert. Die systematische &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/487/lmu-muenchen-lehrinnovationspreis-forscherpreis">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-183" title="LMU München" src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/lmu-muenchen.gif" alt="" width="192" height="90" />Am gestrigen Donnerstag hat die LMU acht Preise im Rahmen des Programms Lehre@LMU vergeben. Der LMU Lehrinnovationspreis würdigt Lehrende, die innovative Lehrkonzepte erarbeiten und umsetzen. Die besten studentischen Forschungsprojekte werden mit dem LMU Forscherpreis für exzellente Studierende prämiert. Die systematische Integration von Forschungs- und Praxisorientierung in die Lehre ist ein Ziel des Programms im Rahmen des Qualitätspakts Lehre. Dazu gehört unter anderem, dass Studierende bereits während des Studiums die Gelegenheit haben, ein Forschungsprojekt weitgehend selbstständig durchzuführen. Die Preise werden von der LMU jährlich vergeben.</p>
<p><strong>LMU Lehrinnovationspreis 2012</strong></p>
<p>Das &#8220;MeCuM-SiGma-Team&#8221; der Medizinischen Fakultät erhält den LMU Lehrinnovationspreis für sein Lehrangebot &#8220;Simulation Gesundheitsmanagement&#8221;.</p>
<p>&#8220;Simulation Gesundheitsmanagement&#8221; ist ein Lehrangebot, das Medizinstudenten einen Blick über den Tellerrand ermöglicht. Sie sollen neben medizinischer Expertise auch einen verantwortungsbewussten Umgang mit den Ressourcen im Gesundheitssystem und wirtschaftswissenschaftliche Aspekte erlernen. Herausragend bewertet wurde das moderne didaktischen Konzept, die Verwendung einer Vielzahl neuer Medien sowie die starke Praxisorientierung. Zudem kann die Veranstaltung überfakultär und interdisziplinär gestalten werden.</p>
<p>Für den LMU Lehrinnovationspreis gingen elf Vorschläge ein. Der LMU Lehrinnovationspreis ist mit 10.000 Euro dotiert und soll zur Verbesserung der Qualität in der Lehre eingesetzt werden. Die Fakultäten der LMU waren aufgefordert, das Konzept eine besonders praxisorientierten und erfolgreichen Lehrveranstaltung einzureichen. Der Preis wird von der Hochschulleitung vergeben. Wichtige Kriterien für die Vergabe sind der Innovationsgehalt der überarbeiteten Lehrveranstaltung, der Modellcharakter der Lehrveranstaltung  sowie die Integration neuer Medien.</p>
<p><strong>LMU Forscherpreise für exzellente Studierende 2012</strong></p>
<p>Tanya Reymann (Tierärztliche Fakultät) erhält den LMU Forscherpreis für exzellente Studierende für ihr Projekt &#8220;Spielend Lernen. Immunologie leicht gemacht&#8221;. Für das Fach Immunologie wurde ein Spiel entwickelt, das spielerisch über verschiedene Frageformen aus allen Themengebieten der Immunologie Wissen vermittelt. Es soll schließlich auf dem Studienportal allen Studierenden zur Verfügung gestellt werden. Das studentische Konzept wurde ausgewählt, da es über eine sehr originelle didaktische Ausrichtung verfügt.</p>
<p>Yvette Michelfelder (Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften) wird mit dem LMU Forscherpreis für exzellente Studierende für ihr Projekt &#8220;Im ewigen Kreislauf. Differenz, Wiederholung, Simulacrum. Evolutionsbiologische und philosophische Aspekte in René Polleschs Ping Pong d‘Amour&#8221; ausgezeichnet. Mit ihrem interdisziplinären Ansatz in dieser Bachelorarbeit wagt sich die Studentin über tradierte Konzepte und Analysemethoden in der Theaterwissenschaft hinaus. Ein originelles Thema wurde so mit innovativen Methoden behandelt, zudem können interdisziplinäre Anschlussprojekte avisiert werden.</p>
<p>Christina Reimer (Fakultät für Psychologie und Pädagogik) bekommt den LMU Forscherpreis für exzellente Studierende für ihr Projekt &#8220;Investigating capacity limitations in visual attention and action selection in a multi-tasking situation using behavioral and psychophysiological methods&#8221;. Das Manuskript wurde bereits in einem Fachjournal eingereicht und in Poster-Präsentationen auf Konferenzen vorgestellt. Die Arbeit wurde in einem studentischen Praktikum erstellt, als konzeptionell überzeugend bewertet und erbrachte einen klaren Forschungsertrag.</p>
<p>Felix Bader (Sozialwissenschaftliche Fakultät) erhält den LMU Forscherpreis für exzellente Studierende für sein Projekt &#8220;Die Auswirkungen von sozialer Ungleichheit auf die wirtschaftliche Entwicklung. Eine Paneldatenanalyse im internationalen Vergleich&#8221;. Die Kombination von historischer und soziologischer Analyse zu einem gesellschaftspolitisch hochrelevanten Thema hat die Jury beeindruckt und stellt eine hohe Eigenleistung dar.</p>
<p>Fabian Gundlach (Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik) bekommt den LMU Forscherpreis für exzellente Studierende für sein Projekt &#8220;Brauer-Manin obstructions for sums of two squares and a power&#8221;. Die Forschungsarbeit soll demnächst in einer internationalen Fachzeitschrift publiziert werden. Besonders hervorgehoben wurde auch, dass das Projekt bereits sehr früh im Studium durchgeführt wurde.</p>
<p>Laura Sellmer (Fakultät für Chemie und Pharmazie) wurde für ihr Projekt &#8220;Salinomycin – A silver bullet against migrating colon cancer cells?&#8221; mit dem LMU Forscherpreis für exzellente Studierende ausgezeichnet. Das Projekt stellt eine beeindruckende Forschungsleistung dar und soll demnächst auch publiziert werden. Die Experimente wurden eigenständig durchgeführt und mit großer Motivation umfassend analysiert.</p>
<p>Das iGEM-Team &#8220;LMU-Munich&#8221; &#8211; Julia Bartels, Tamara Cikovic, Franziska Dürr, Jennifer Emenegger, Simon Kelterborn, Korinna Kraft, Jara Radeck (alle Fakultät für Biologie) &#8211; erhält den LMU Forscherpreis für exzellente Studierende für das Projekt &#8220;Beadzillus&#8221;. Dieser Vorschlag stellt ein herausragendes Projekt dar, das bereits Preise erhalten hat. Das Team hat in seinem Projekt Überdauerungsstadien (sogenannte Endosporen) des Bodenbakteriums Bacillus subtilis zu funktionalen Nanopartikeln umgebaut, welche es ermöglichen, jedwedes Protein spezifisch, fest und funktional an der Oberfläche zu verankern und somit nutzbar zu machen. Herausragend ist insbesondere das erfolgreiche Abschneiden bei einem internationalen Studierenden-Wettbewerb. Positiv wurde außerdem bewertet, dass das Projekt in Teamwork und durch interdisziplinäres Arbeiten entstanden ist.</p>
<p>Für den LMU Forscherpreis für exzellente Studierende sind 18 Vorschläge bei der Jury eingegangen. Die Preisträger der LMU Forscherpreise für exzellente Studierende erhalten jeweils 1.000 Euro. Die Vergabe erfolgte durch eine Jury, die die Projekte nach den Kriterien erfolgreiche Durchführung des Projektes, Umfang und Originalität des Erkenntnisgewinns sowie Potenzial für Anschlussprojekte bewertete.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studenten wissen wenig über das Thema Berufsunfähigkeit</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/474/studium-berufsunfaehigkeit</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/474/studium-berufsunfaehigkeit#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 10:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Auftrag der Hannoverschen hat das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung eine Studie zum Thema Berufsunfähigkeit durchgeführt. Dabei kam heraus, dass 50 Prozent der jungen Deutschen unter 30 Jahren nicht wissen, was Berufsunfähigkeit bedeutet und die Risiken im Fall &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/474/studium-berufsunfaehigkeit">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag der Hannoverschen hat das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung eine Studie zum Thema Berufsunfähigkeit durchgeführt. Dabei kam heraus, dass 50 Prozent der jungen Deutschen unter 30 Jahren nicht wissen, was Berufsunfähigkeit bedeutet und die Risiken im Fall einer Berufsunfähigkeit nicht richtig einschätzen.</p>
<p>Ein Arbeitnehmer gilt in Deutschland als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verminderte_Erwerbsfähigkeit" target="_blank">erwerbsunfähig bzw. voll erwerbsgemindert</a>, wenn er aufgrund einer Krankheit weniger als drei Stunden pro Tag arbeiten kann, wobei jegliche Tätigkeiten auf dem Arbeitsmarkt als Arbeiten gelten. Nur jeder zweite Deutsche unter 30 Jahren ist sich dessen bewusst. Jeder dritte Berufseinsteiger geht fälschlicherweise davon aus, dass man erwerbsunfähig ist, wenn man aufgrund einer Krankheit seinen bisherigen Beruf nicht mehr ausüben kann und daraufhin schlechter bezahlte Arbeiten ausüben muss.</p>
<p><strong>Was passiert im Fall einer Berufsunfähigkeit?</strong></p>
<p>Die Unwissenheit ist bei jungen Arbeitsnehmern ähnlich hoch wie beim älteren Teil der Gesamtbevölkerung. Jeder sechste Deutsche geht davon aus, dass erwerbsunfähige Berufseinsteiger eine sogenannte &#8220;Eckrente&#8221; bekommen. So etwas gibt es jedoch nicht. Ähnlich viele Bundesbürger denken, dass ein erwerbsunfähiger Berufseinsteiger mehr als 60 Prozent vom Nettoeinkommen erhält, das er gemäß seiner Ausbildung erzielt hätte. Tatsächlich erhalten Berufseinsteiger jedoch im Fall einer Berufsunfähigkeit nichts.</p>
<p>Wenn bereits Anspruch auf eine Rente erworben wurde und eine Erwerbsunfähigkeit oder Erwerbsminderung eintritt, darf man keine hohen Beträge erwarten. Die Erwerbsminderungsrente zahlt im Durchschnitt 695 Euro im Monat &#8211; Kranken- und Pflegeversicherung sind dann bereits abgezogen. Nur jeder siebte Deutsche ist sich bewusst, dass die staatliche Unterstützung so gering ist.</p>
<p>Versicherungen empfehlen eine private Vorsorge für den Fall der Fälle. Die Differenz zwischen staatlicher Rentenleistung und letztem Nettolohn zahlt eine <em>Erwerbsunfähigkeitsversicherung</em>. Dafür muss man ca. 2,5% des Monatsnettolohns einzahlen. Die Leistungen einer <em>Berufsunfähigkeitsversicherung</em> sind umfangreicher. Sie springt bereits ein, wenn der Betroffene in seinem aktuellen Beruf zu 50 Prozent berufsunfähig wird. Eine Verweisung auf einen anderen Beruf findet nicht statt. Dafür muss man ca. 3,5% des Monatsnettolohns zahlen.</p>
<p>Die Empfehlung der Versicherungen geht soweit, dass man sich schon <a href="https://ergodirekt.de/de/produkte/berufsunfaehigkeitsversicherung/berufsunfaehigkeitsschutz.html" target="_blank">in jungem Alter versichern</a> sollte &#8211; also auch schon im Studium oder beim Berufseinstieg. Je früher man einsteigt, desto günstiger sind die Beiträge, weil sie gemäß des Alters kalkuliert werden. Außerdem haben junge Menschen seltener Vorerkrankungen, so dass Zuschläge oder Leistungsausschlüsse entfallen.</p>
<p>Bei der Studie wurden 1.052 Deutsche befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die RWTH Aachen vergibt die meisten Stipendien in NRW</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/465/rwth-aachen-stipendien</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2012 09:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stipendien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die RWTH Aachen ist zum vierten Mal in Folge Spitzenreiterin bei der Stipendienvergabe in NRW. Zum Wintersemester 2012/2013 werden 605 Stipendiatinnen und Stipendiaten durch den Bildungsfonds, das Stipendienprogramm der Hochschule, gefördert. Mehr als eine Million Euro hat die RWTH dafür &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/465/rwth-aachen-stipendien">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/rwth-aachen.gif" alt="RWTH Aachen" title="RWTH Aachen" width="200" height="87" class="alignright size-full wp-image-468" />Die RWTH Aachen ist zum vierten Mal in Folge Spitzenreiterin bei der Stipendienvergabe in NRW. Zum Wintersemester 2012/2013 werden 605 Stipendiatinnen und Stipendiaten durch den Bildungsfonds, das Stipendienprogramm der Hochschule, gefördert. Mehr als eine Million Euro hat die RWTH dafür von privaten Förderern eingeworben. Verdoppelt wird diese Summe aus Mitteln der öffentlichen Hand. Die Stipendien werden in Kooperation mit dem Deutschlandstipendium und NRW-Stipendienprogramm vergeben.</p>
<p>Der Bildungsfonds der RWTH wurde bereits zum Wintersemester 2009/2010 als zentrales Stipendienprogramm gegründet. In diesem Jahr geht er in seine vierte Vergaberunde. Dabei werden 491 der zum Wintersemester 2012/2013 vergebenen Stipendien durch das Deutschlandstipendium unterstützt. Weitere 114 Stipendien können in Kooperation mit dem NRW-Stipendienprogramm vergeben werden, das als Vorläufermodell bereits seit der Gründung des Bildungsfonds existiert.</p>
<p>Hinter beiden Programmen steckt das selbe Förderprinzip: Pro 1800 Euro, welche die RWTH von privaten Spendern, Unternehmen, Stiftungen, Vereinen und Verbänden für ein Stipendium einwirbt, wird aus öffentlicher Hand noch einmal der gleiche Betrag gestiftet. Somit kann ein Studierender für die Dauer eines Jahres mit einer monatlichen Förderung von 300 Euro unterstützt werden. Im Rahmen eines Begleitprogramms können Förderer und Stipendiaten persönliche Kontakte aufbauen und Studierende Einblicke in den Arbeitsalltag gewinnen.</p>
<p>Mit dem NRW-Stipendium und dem Deutschlandstipendium sollen begabte und aussichtsreiche Talente aller Fachrichtungen &#8211; unabhängig vom Einkommen der Eltern und ungeachtet der Herkunft &#8211; gefördert werden. Studienanfänger und Studierende höherer Semester sind gleichermaßen Zielgruppe. Die RWTH will zukünftig die Förderung von Studierenden noch weiter ausbauen und im kommenden Jahr Mittel für 800 Stipendien einwerben. Langfristig sollen die besten zehn Prozent aller Studierenden durch den Bildungsfonds gefördert werden.</p>
<p>In diesem Jahr findet vor der Vergabe der Stipendien erstmals ein „get together“ auf Einladung der Förderer und des Rektors Ernst Schmachtenberg im Institut für Textiltechnik der RWTH statt. Das Institut zeigt den Gästen auch neuste Produktionstechnologien für Mobilität, Bauen, Gesundheit und Wohnen mit textilen Werkstoffen wie Carbon, Glasfaser oder 3D-Textilien.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ASA-Programm 2013 &#8211; Bewerbungsstart für 250 Stipendien</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/454/asa-programm-2013</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/454/asa-programm-2013#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2012 12:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stipendien]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. November 2012 startet die Bewerbungsphase für die Teilnahme 2013. Junge Menschen zwischen 21 und 30 Jahren aus fast allen Berufszweigen und Studienrichtungen können sich bewerben. Bewerbungen für das ASA-Programm der Engagement Global sind bis zum 10. Januar 2013 &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/454/asa-programm-2013">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/asa-programm.gif" alt="ASA-Programm" title="ASA-Programm" width="129" height="57" class="alignright size-full wp-image-459" /> Am 10. November 2012 startet die Bewerbungsphase für die Teilnahme 2013. Junge Menschen zwischen 21 und 30 Jahren aus fast allen Berufszweigen und Studienrichtungen können sich bewerben. Bewerbungen für das ASA-Programm der Engagement Global sind bis zum 10. Januar 2013 unter <a href="http://www.asa-programm.de/" target="_blank" rel="nofollow">www.asa-programm.de</a> möglich.</p>
<p>Seit über 50 Jahren fördert das ASA-Programm Menschen, die sich für weltweite Zusammenhänge interessieren, sich engagieren und etwas bewegen wollen. Gemeinsames Lernen und gesellschaftliche Verantwortung stehen hierbei im Fokus. Ziel ist es, im Norden zu einer stärkeren Sensibilisierung für globale und entwicklungspolitische Themen beizutragen.</p>
<p>Die Teilnehmenden besuchen und gestalten Seminare, arbeiten für mehrere Monate in einem Projektpraktikum in Afrika, Asien, Lateinamerika oder Südosteuropa. Im Anschluss folgt eine intensive Auswertung und es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich weiterhin in Deutschland und Europa entwicklungspolitisch zu engagieren.</p>
<p>Die Seminare: Hier setzen sich die Teilnehmenden mit globalen Zusammenhängen auseinander und erarbeiten sich innovative Methoden zu Themen wie interkulturelle Kommunikation oder Antirassismus.</p>
<p>Das Projektpraktikum: Während der drei- bis sechsmonatigen Projektphase arbeiten die jungen Menschen in einer Partnerorganisation. Sie begleiten z. B. Jugendliche bei einem Filmprojekt in Brasilien, beraten Textilarbeiterinnen in Bangladesch oder evaluieren Wasserkraftanlagen in Kamerun.</p>
<p>Die Aktion Globales Lernen: Nach der Rückkehr werden die Teilnehmenden als Multiplikator_innen für Globales Lernen aktiv und organisieren Workshops, Ausstellungen, Theaterstücke oder Kampagnen. Dabei werden sie von einem großen Alumni-Netzwerk unterstützt.</p>
<p>Das ASA-Programm ist in Trägerschaft der Engagement Global gGmbH &#8211; Service für Entwicklungsinitiativen. Weitere Informationen zum ASA-Programm sowie zum Online-Bewerbungsverfahren gibt es unter: <a href="http://www.asa-programm.de/" target="_blank" rel="nofollow">www.asa-programm.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ranga Yogeshwar wird ausgezeichnet für sein Engagement für Bibliotheken</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/500/ranga-yogeshwar-bibliotheken</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/500/ranga-yogeshwar-bibliotheken#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 18:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettbewerbe und Auszeichnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Physiker und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar erhält die Karl-Preusker-Medaille 2012. Der Dachverband der Bibliotheks- und Informationsverbände, Bibliothek &#038; Information Deutschland (BID) e.V. würdigt damit Yogeshwars besonderes Engagement für Bibliotheken und Informationseinrichtungen. In der Begründung der Jury heißt es: &#8220;Ranga Yogeshwar &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/500/ranga-yogeshwar-bibliotheken">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/ranga-yogeshwar.jpg" alt="Ranga Yogeshwar" width="200" height="211" class="alignright size-full wp-image-503" />Der Physiker und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar erhält die Karl-Preusker-Medaille 2012. Der Dachverband der Bibliotheks- und Informationsverbände, Bibliothek &#038; Information Deutschland (BID) e.V. würdigt damit Yogeshwars besonderes Engagement für Bibliotheken und Informationseinrichtungen. In der Begründung der Jury heißt es: &#8220;Ranga Yogeshwar hat sich über viele Jahre hinweg für Bibliotheken stark gemacht und immer wieder auf eindrucksvolle Weise verdeutlicht, warum eine Gesellschaft Bibliotheken braucht&#8221;. </p>
<p>Der Enkel des berühmten indischen Bibliothekswissenschaftlers S. R. Ranganathan habe nicht zuletzt in seinem Grußwort als Schirmherr der Langen Nacht der Bibliotheken in Nordrhein-Westfalen die Bedeutung des Bibliothekswesens für unsere Wissensgesellschaft prägnant zum Ausdruck gebracht: &#8220;Für mich sind Bibliotheken der Klebstoff, der in einer Kultur das Wissen zusammenhält, vielfältige Informationen zusammenführt und es gleichzeitig ermöglicht, diese zu teilen. Das Teilen von Gedanken gehört zur Offenheit und Freiheit einer Gesellschaft. Bibliotheken sind Orte, die dieses Teilen ermöglichen&#8221;.</p>
<p>Die Auszeichnung wird am 31.10.2012 im Rahmen der Abschlussveranstaltung der bundesweiten Aktionswoche &#8220;Treffpunkt Bibliothek&#8221; des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. (dbv) in der Stadtbibliothek/Zentralbibliothek in Köln verliehen.</p>
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		<title>So sichert ihr eure digitalen Daten</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/436/datensicherung</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/436/datensicherung#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 18:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaftliches Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit verschwendet ihr wahrscheinlich wenig Zeit mit der Sicherung eures Geschriebenen. Wenn jedoch der Computer oder eure Software abstürzt, Dateien nicht mehr lesbar sind, also hart erarbeitete Texte verloren sind, ist der Ärger groß. Dabei ist &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/436/datensicherung">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit verschwendet ihr wahrscheinlich wenig Zeit mit der Sicherung eures Geschriebenen. Wenn jedoch der Computer oder eure Software abstürzt, Dateien nicht mehr lesbar sind, also hart erarbeitete Texte verloren sind, ist der Ärger groß. Dabei ist es einfach und nicht zeitaufwändig, Daten zu sichern. Hier ein paar Tipps und Tricks&#8230;</p>
<p><span id="more-436"></span></p>
<p><strong>Automatische Backups</strong></p>
<p>Sowohl Windows als auch Mac OS X ermöglichen automatische Datensicherungen. Dafür braucht ihr lediglich eine externe Festplatte und müsst eurem Betriebssystem erklären, dass diese für Backups benutzt werden soll. In diesem Video erfahrt ihr, wie es funktioniert:</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/sUQLvQMYlGs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Manuelle Backups</strong></p>
<p>Wer sich nicht mit automatischen Backups beschäftigen möchte, kann seine Daten auf verschiedenen Wegen händisch sichern. Dateien lassen sich in ein gesondertes Verzeichnis auf demselben Computer kopieren. Für den Fall, dass der Computer zerstört wird oder verloren geht, sollte man die Daten auf einer externen Festplatte oder USB-Stick sichern (<a href="http://www.euronics.de/" target="_blank">hier im Shop erhältlich</a>). Da auch das eigene Haus abbrennen kann, empfiehlt es sich, wichtige Dateien auch online zu speichern, beispielsweise bei Cloud-Diensten wie Dropbox, iCloud etc. Falls ihr euch dort nicht anmelden möchtet, könnt ihr auch auf euer E-Mail-Konto zurückgreifen. Wenn ihr eure Dateien per Mail an euch selber sendet, werden sie im Mail-System gespeichert und lassen sich von dort zurück holen. </p>
<p>Egal, welche manuelle Lösung ihr bevorzugt, wichtig ist das Intervall der Datensicherung. Je häufiger ihr Backups anlegt, desto mehr lässt sich im Falle eines Datenverlusts rekonstruieren. In schreibintensiven Phasen solltet ihr mindestens täglich Backups anlegen.</p>
<p><strong>Backups für Fortgeschrittene</strong></p>
<p>Mit obigen Methoden seid ihr in den meisten Fällen recht gut abgesichert. Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, kombiniert automatische und manuelle Backups. Die Software <a href="http://lifehacker.com/5787572/set-up-an-automated-bulletproof-file-back-up-solution" target="_blank">CrashPlan</a> kann noch mehr als die bei Windows und Mac OS X enthaltenen Tools. Mehr Aufwand erzeugt das Aufsetzen eines <a href="http://lifehacker.com/5822590/turn-an-old-computer-into-a-networked-backup-streaming-or-torrenting-machine-with-freenas" target="_blank">NAS-Servers</a> (Network Attached Storage). Dafür reicht jedoch ein alter PC und die kostenlose Software FreeNAS. Der Vorteil einer solchen Lösung ist, dass nicht nur wissenschaftliche Arbeiten, die zumeist nur aus wenigen Dokumenten bestehen, gesichert werden können, sondern auch alle anderen Dateien auf dem eigenen Computer.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>McKinsey vergibt den Business Technology Award für herausragende wissenschaftliche Arbeiten</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/425/mckinsey-business-technology-award</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/425/mckinsey-business-technology-award#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 13:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettbewerbe und Auszeichnungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/?p=425</guid>
		<description><![CDATA[Startschuss für die Vergabe des Business Technology Awards von McKinsey &#038; Company: Ab sofort können sich Nachwuchswissenschaftler, die im Bereich Wirtschaft und Technologie forschen, mit ihren Arbeiten um den mit insgesamt 12.500 Euro dotierten Preis bewerben. Die Unternehmensberatung zeichnet mit &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/425/mckinsey-business-technology-award">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/mckinsey-business-technology-award.jpg" alt="Business Technology Award von McKinsey &amp; Company" title="Business Technology Award von McKinsey &amp; Company" width="640" height="147" class="alignright size-full wp-image-431" /></p>
<p>Startschuss für die Vergabe des Business Technology Awards von McKinsey &#038; Company: Ab sofort können sich Nachwuchswissenschaftler, die im Bereich Wirtschaft und Technologie forschen, mit ihren Arbeiten um den mit insgesamt 12.500 Euro dotierten Preis bewerben. Die Unternehmensberatung zeichnet mit dem Award damit bereits zum dritten Mal herausragende wissenschaftliche Arbeiten zu businessrelevanten IT-Themen aus. Bewerbungsschluss ist der 07. Oktober 2012. </p>
<p>Die Bewerbung für den Business Technology Award ist für Einzelautoren oder Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz möglich. Einzureichen sind eine Vorstellung der Idee als Präsentation oder Video, ein wissenschaftliches Abstract sowie ein Lebenslauf. Die Verfasser der besten eingereichten Arbeiten werden zu einer Konferenz nach Kitzbühel vom 29. November bis 1. Dezember 2012 eingeladen. Dort präsentieren sie ihre Ergebnisse einer Jury aus Managern, Professoren und McKinsey-Experten. Das Gremium wird im Lauf der Veranstaltung die Sieger auszeichnen.</p>
<p>Im letzten Jahr ging der Business Technology Award an einen Diplom-Informatiker von der Universität Kaiserslautern. Der 30-Jährige überzeugte die Jury mit einer neuartigen Analysesoftware für Videoclips im Internet.</p>
<p>Das Business Technology Office (BTO) von McKinsey ist mit weltweit mehr als 660 Beratern eines der größten und am schnellsten wachsenden Büros von McKinsey. BTO-Berater arbeiten für international führende Unternehmen an Projekten im Spannungsfeld von Wirtschaft und Technologie.</p>
<p>Weitere Informationen zur Vergabe des Business Technology Awards finden Sie auf der Website: <a href="http://www.bt-award.mckinsey.de/" target="_blank">www.bt-award.mckinsey.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Projekt &#8220;Seminar-on-Demand&#8221; der Universität Hohenheim wurde ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/414/seminar-on-demand-universitaet-hohenheim</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/414/seminar-on-demand-universitaet-hohenheim#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 08:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe und Auszeichnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verleiht die Hochschulperle des Monats Mai an das Projekt &#8220;Seminar-on-Demand&#8221; der Universität Hohenheim. Im Rahmen ihres Weiterbildungsangebotes ermöglicht die Universität den Studierenden, eigene Seminarwünsche zu äußern und damit das Weiterbildungsangebot der Hochschule selbst mitzuprägen. &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/414/seminar-on-demand-universitaet-hohenheim">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/uni-hohenheim.png" alt="Universität Hohenheim" title="Universität Hohenheim" width="120" height="120" class="alignright size-full wp-image-415" /> Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verleiht die Hochschulperle des Monats Mai an das Projekt &#8220;Seminar-on-Demand&#8221; der Universität Hohenheim. Im Rahmen ihres Weiterbildungsangebotes ermöglicht die Universität den Studierenden, eigene Seminarwünsche zu äußern und damit das Weiterbildungsangebot der Hochschule selbst mitzuprägen. Der Stifterverband prämiert diese Idee als ebenso innovativ wie vorbildlich.</p>
<p>Das Angebot &#8220;Seminar-on-Demand&#8221; ist Teil der Strategie, mit der die Universität Hohenheim, ihre Lehre reformiert. Es wird über die F.I.T.-Plattform der Universität organisiert &#8211; F.I.T. steht für Fähigkeiten, Interessen, Talente. Dort können Studierende ihre Vorschläge für künftige Seminare einreichen und um Unterstützer werben. Sobald ein Schwellenwert erreicht ist, macht die Universität das Seminar möglich.</p>
<p>Seit Einrichtung der Funktion in 2011 wurden insgesamt fünfunddreißig Seminarideen von Studierenden eingereicht und mehr als eintausend Studierende haben über die Seminarvorschläge abgestimmt. Ganz oben auf der Wunschliste stehen Software-Schulungen, wie SAP oder Excel, sowie berufspraktische Trainings, etwa zu Gehaltsverhandlungen, die Vermittlung interkultureller Kompetenzen, Bewerbungstrainings oder die Erstellung eines Business-Plans.</p>
<p>&#8220;Seminar-on-Demand&#8221; im Internet: <a href="https://www.uni-hohenheim.de/dein-seminar" target="_blank">https://www.uni-hohenheim.de/dein-seminar</a></p>
<p>Was ist eine Hochschulperle? Hochschulperlen sind innovative, beispielhafte Projekte, die in einer Hochschule realisiert werden. Weil sie klein sind, werden sie jenseits der Hochschulmauern kaum registriert. Weil sie glänzen, können und sollten sie aber auch andere Hochschulen schmücken. Der Stifterverband stellt jeden Monat eine Hochschulperle vor, aus denen die Hochschulperle des Jahres 2012 gekürt wird.</p>
<p>Mehr Info: <a href="http://www.hochschulperle.de/" target="_blank">www.hochschulperle.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;The Hottest Research of 2011&#8243; ist das Ranking der einflussreichsten Forscher und wissenschaftlichen Arbeiten des Jahres</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/420/ranking-wissenschaftliche-arbeiten</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/420/ranking-wissenschaftliche-arbeiten#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 14:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher und Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliches Arbeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/?p=420</guid>
		<description><![CDATA[Der Geschäftsbereich Intellectual Property &#038; Science von Thomson Reuters veröffentlichte heute &#8220;The Hottest Research of 2011&#8243;, ein Ranking der einflussreichsten Forscher und wissenschaftlichen Arbeiten des Jahres. Das Ranking wird durch Science Watch, die frei zugängliche Thomson-Reuters-Quelle für wissenschaftliche Daten und &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/420/ranking-wissenschaftliche-arbeiten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geschäftsbereich Intellectual Property &#038; Science von Thomson Reuters veröffentlichte heute &#8220;The Hottest Research of 2011&#8243;, ein Ranking der einflussreichsten Forscher und wissenschaftlichen Arbeiten des Jahres. Das Ranking wird durch Science Watch, die frei zugängliche Thomson-Reuters-Quelle für wissenschaftliche Daten und Analysen im Web, veröffentlicht. Durch die Berücksichtigung von Forschern, deren kürzlich veröffentlichte Arbeiten im Jahr 2011 mit einer bedeutend höheren Häufigkeit zitiert wurden, sowie der am häufigsten zitierten Individualarbeiten rückt das jährliche Ranking neue Trends und die Innovatoren, die dahinter stehen, in den Fokus.</p>
<p>Die diesjährigen 15 angesagtesten Forscher veröffentlichten jeweils mindestens 10 besonders häufig zitierte Forschungsarbeiten oder &#8220;hot paper&#8221;, die wichtigen Forschungsgebieten wie Genetik, Kardiologie, Epidemiologie und Krebsforschung zuzuordnen sind. 2011 führte Eric S. Lander vom The Eli and Edythe L. Broad Institute des MIT und Harvard die Liste der einflussreichsten Forscher mit 14 hot paper an. Lander schaffte es damit zum achten Mal auf diese Liste und steht zum zweiten Mal in Folge auf dem ersten Platz. Auf Lander folgen Salim Yusuf von der McMaster University und Michael R. Stratton vom Wellcome Trust Sanger Institute. Beide veröffentlichten 2011 je 13 hot paper. Die meistzitierte, im Jahr 2011 veröffentlichte Individualstudie von E. Komatsu von der University of Texas in Austin (&#8220;Seven-Year Wilkinson Microwave Anisotropy Probe Observations: Cosmological Interpretations&#8221;) wurde im Laufe des Jahres insgesamt 564 Mal zitiert.</p>
<p>Der jährliche Ranking-Bericht über die angesagtesten Forscher und Forschungsarbeiten förderte unter anderem die folgenden zentralen Erkenntnisse zutage:</p>
<ul>
<li>Genetik ist das angesagteste Forschungsgebiet: Sieben der 15 angesagtesten Forscher des Jahres 2011 betätigten sich hauptsächlich auf dem Gebiet der Genetik. Nennenswert ist zum Beispiel die bahnbrechende wissenschaftliche Arbeit &#8220;A Map of Human Genome Variation from Population-Scale Sequencing&#8221;, an der unter anderem Lander und drei weitere im Ranking vorgestellte Forscher arbeiteten. Diese Publikation ist aktuell eine der meistbeachteten wissenschaftlichen Arbeiten in der Biologie.</li>
<li>Wellcome Trust Sanger Institute ist die Wiegeder meisten angesagten Forscher: Von den 15 angesagtesten Forschern des Jahres 2011 stammen vier vom stiftungsfinanzierten britischen Genomforschungszentrum Wellcome Trust Sanger Institute. Unter ihnen befinden sich Michael R. Stratton, P. Andrew Futreal, Peter J. Campbell sowie Panos Deloukas.</li>
<li>Das Magazin Nature veröffentlichte 2011 die meisten besonders häufig zitierten Arbeiten: Von den 38 Arbeiten, die 2011 am häufigsten zitiert wurden, veröffentlichte das Magazin Nature 10 und damit die meisten angesagten Arbeiten, die ein durch ein in diesem Ranking berücksichtigtes Journal veröffentlicht wurden.</li>
</ul>
<p>&#8220;Unsere jährliche Analyse der angesagtesten Forscher liefert wertvolle Erkenntnisse zu wissenschaftlichen und akademischen Forschungstrends, indem die Menschen und Forschungsgebiete gezeigt werden, die am meisten Beachtung finden&#8221;, erklärt Keith MacGregor, Executive Vice President von Thomson Reuters. &#8220;Durch den Einsatz unserer Forschungslösungen und internen Experten können wir Trenddaten liefern und eine Einschätzung des wissenschaftlichen und akademischen Forschungsstands bieten.&#8221;</p>
<p>Die angesagtesten Forscher des Jahres werden ermittelt, indem die Häufigkeit, mit der zwischen 2009 und 2011 veröffentlichte Arbeiten im Kalenderjahr 2011 zitiert wurden, betrachtet wird. Das Ranking der angesagtesten Arbeiten bezieht die Gesamtzahl der Zitate für Nicht-Review-Arbeiten im Kalenderjahr 2011 ein. Zur Zusammenstellung beider Rankings bedient sich Science Watch der Daten und Angaben der Bibliometrie-Experten und Essential Science Indicators(SM) von Thomson Reuters. Dabei handelt es sich um eine einzigartige Sammlung von Statistiken zu wissenschaftlicher Leistung und Wissenschaftstrenddaten, basierend auf verzeichneten Publikationen in Fachzeitschriften und Zitatdaten aus Web of Knowledge (SM).</p>
<p>Den vollständigen Hottest-Research-Bericht können Sie hier aufrufen: <a href="http://sciencewatch.com/newsletter/2012/201203/hottest_research_2012/" target="_blank">http://sciencewatch.com/newsletter/2012/201203/hottest_research_2012/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google startet den Wissenschaftswettbewerb 2012</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/406/google-wissenschaftswettbewerb</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/406/google-wissenschaftswettbewerb#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 13:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettbewerbe und Auszeichnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Google startet zusammen mit den Partnern CERN, LEGO, National Geographic und Scientific American den Google Wissenschaftswettbewerb 2012, den weltweit größten internationalen Online-Wissenschaftswettbewerb für Kinder und Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren. Allein oder in Zweier- bzw. Dreierteams können &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/406/google-wissenschaftswettbewerb">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/2L_nRo5u9Lk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Google startet zusammen mit den Partnern CERN, LEGO, National Geographic und Scientific American den Google Wissenschaftswettbewerb 2012, den weltweit größten internationalen Online-Wissenschaftswettbewerb für Kinder und Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren. Allein oder in Zweier- bzw. Dreierteams können sie eine Frage stellen, eine Hypothese entwickeln und wissenschaftliche Experimente durchführen, um sie zu testen. Die Teilnehmer beschreiben den gesamten Ablauf ausführlich in einem Online-Formular, das sie am Ende über das Internet einreichen. Alles, was man braucht, ist Neugier, eine Internetverbindung und einen Browser. </p>
<p>Beiträge können bis Sonntag, den 1. April 2012, um 00.59 MEZ in einer von 13 Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Russisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch und Hebräisch) eingereicht werden. Anschließend werden 90 regionale Finalisten (30 aus Europa/Nahost/Afrika, 30 aus Amerika und 30 aus Asien) bestimmt, deren Namen unmittelbar nach Ende der Einreichungsfrist bekannt gegeben werden. Davon wählen unsere Preisrichter die 15 Besten aus, die zur Abschlussveranstaltung des Google Wissenschaftswettbewerbs am 23. Juli 2012 in der Google-Unternehmenszentrale im kalifornischen Mountain View fliegen werden. In der Endrunde kürt eine hochkarätige Expertenjury die Gewinner in jeder Altersgruppe (13-14, 15-16, 17-18).</p>
<p>Zu gewinnen gibt es zahlreiche coole Preisen, wie z. B. ein College-Stipendium im Wert von 50.000 US-Dollar von Google, eine zehntägige National-Geographic-Explorer-Expedition auf die Galápagos-Inseln und ein Praktikum bei Google oder einem unserer Partner. Der Gewinner des Science-in-Action-Preises von Scientific American erhält 50.000 US-Dollar und wird ein Jahr lang bei der Umsetzung seines Projektziels unterstützt.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.google.com/events/sciencefair/" target="_blank">Mehr über den Google Wissenschaftswettbewerb 2012</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Studienplatzklage &#8211; die letzte Chance aufs Studium?</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/400/studienplatzklage</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 21:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Abiturienten strömen an die Universitäten und immer mehr erhalten auch bei ausreichender Qualifikation einen Ablehnungsbescheid. Die Immatrikulation war in einigen Studiengängen immer schon schwierig, vor allem in den medizinischen Studiengängen, aber da die Zahl der Bewerber steigt, sind &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/400/studienplatzklage">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Abiturienten strömen an die Universitäten und immer mehr erhalten auch bei ausreichender Qualifikation einen Ablehnungsbescheid. Die Immatrikulation war in einigen Studiengängen immer schon schwierig, vor allem in den medizinischen Studiengängen, aber da die Zahl der Bewerber steigt, sind jetzt auch andere Studiengänge betroffen. Wer nicht angenommen wird, kann entweder warten und sich erneut bewerben, sich einen anderen Studiengang suchen oder klagen. Vor allem letzteres gilt in vielen schwierigen Fällen als die letzte Chance auf einen Studienplatz. Aber wie genau funktioniert die sogenannte Studienplatzklage und welche Aussichten auf Erfolg kann sie bieten?</p>
<p>Eine Studienplatzklage beruht auf dem rechtlichen Grundsatz, dass Universitäten und Hochschulen so viele Studienplätze ausschreiben müssen, wie sie mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln nur können. Zu diesem Zweck werden zu jedem neuen Semester spezielle Berechnungen angestellt, mit denen man die sogenannte Ausbildungskapazität ermittelt. Diese bestimmt dann über die Anzahl der ausgeschriebenen Plätze. Eine Studienplatzklage ist nichts weiter als ein Verfahren, bei dem diese Berechnungen einer genauen Überprüfung unterzogen werden um festzustellen, ob die betreffende Universität nicht doch mehr Studienplätze ausschreiben könnte. Ist dies der Fall, so werden die neuen Plätze per Auswahl oder Losverfahren vergeben. So bietet die Studienplatzkalge in der Tat eine Chance auf die Immatrikulation, auch wenn man schon einen Ablehnungsbescheid erhalten hat. </p>
<p>Wie ist es nun mit den Aussichten auf Erfolg bestellt? Das hängt ganz von der jeweiligen Universität ab. Eine Studienplatzklage ist keine Garantie auf einen Studienplatz, sie ist aber eine Chance. Viele Studierende haben es mit diesem Verfahren doch noch in ihr Traumstudium geschafft, vor allem in der Medizin findet man Viele, die so Erfolg hatten. Wer über eine Studienplatzklage nachdenkt, sollte sich in jedem Fall beraten lassen, am besten von einer Kanzlei, die auf Studienplatzklagen spezialisiert ist. Auf <a href="http://www.studienplatz-klage.de/" target="_blank">studienplatz-klage.de</a> findet man eine solche Kanzlei. Der Vorteil einer spezialisierten Kanzlei besteht darin, dass ihre Anwälte sich genau mit den verschiedenen Verfahren und Eigenschaften der unterschiedlichen Universitäten und Verwaltungsgerichte auskennen. Mit viel Erfahrung können sie realistisch zu den Chancen einer Klage beraten. Unter studienplatz-klage.de kann man sich mit vielen Informationen zum Thema aber auch ganz unverbindlich ein gutes Bild von dem Verfahren machen. </p>
<p>Die Studienplatzklage stellt in der Tat eine letzte Chance auf die erfolgreiche Immatrikulation dar. Alle, die nicht auf den Start ins Studium warten oder sich von ihrem Traumstudium verabschieden wollen, kann es durchaus lohnenswert sein, sich auf studienplatz-klage.de zu informieren und im Fall der Fälle zu klagen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Korrekturlesen von wissenschaftlichen Arbeiten</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/392/korrekturlesen-wissenschaftliche-arbeiten</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/392/korrekturlesen-wissenschaftliche-arbeiten#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 09:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaftliches Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zentraler Bestandteil eines Studiums ist das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten. Dabei kann es sich um Studienarbeiten, Hausarbeiten oder um die besonders wichtige Abschlussarbeit handeln. An wissenschaftliche Arbeiten werden spezielle Anforderungen gestellt, was nicht nur hinsichtlich der Inhalte gilt, sondern auch &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/392/korrekturlesen-wissenschaftliche-arbeiten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/lektorat-de.gif" alt="lektorat.de" title="lektorat.de" width="158" height="71" class="alignright size-full wp-image-396" />Zentraler Bestandteil eines Studiums ist das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten. Dabei kann es sich um Studienarbeiten, Hausarbeiten oder um die besonders wichtige Abschlussarbeit handeln. An wissenschaftliche Arbeiten werden spezielle Anforderungen gestellt, was nicht nur hinsichtlich der Inhalte gilt, sondern auch im Hinblick auf die Einhaltung der Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens. </p>
<p>Beim Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit kann es hilfreich sein, die Hilfe eines Lektors oder Korrektors zu nutzen. Der Profi weiß genau, worauf es bei einer wissenschaftlichen Arbeit ankommt und kann den Autor dahingehend beraten. Unter <a href="http://www.wissenschaftslektoren-in.de/" target="_blank">www.wissenschaftslektoren-in.de</a> kann man nach Lektoren oder Korrektoren suchen. Sie stellen sich in einem kurzen Profil vor, in dem auch das jeweilige Fachgebiet vermerkt ist. Hat man den passenden Lektor oder Korrektor gefunden, kann man ihn direkt kontaktieren und beauftragen.</p>
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		<title>Nachwuchswissenschaftler können den DHL Innovation Award gewinnen</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/385/dhl-innovation-award</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/385/dhl-innovation-award#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettbewerbe und Auszeichnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unkonventionelle Ideen, neue Lösungen, umweltfreundliche Anwendungen, und das alles rund um die Logistik: Nachwuchswissenschaftler und junge Unternehmer haben wieder die Chance, den DHL Innovation Award zu gewinnen und als &#8220;Innovativster Nachwuchswissenschaftler&#8221; gekürt zu werden. Als der führende Logistikanbieter weltweit bietet &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/385/dhl-innovation-award">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/dhl-innovation-award.jpg" alt="DHL Innovation Award" title="DHL Innovation Award" width="180" height="230" class="alignright size-full wp-image-388" />Unkonventionelle Ideen, neue Lösungen, umweltfreundliche Anwendungen, und das alles rund um die Logistik: Nachwuchswissenschaftler und junge Unternehmer haben wieder die Chance, den DHL Innovation Award zu gewinnen und als &#8220;Innovativster Nachwuchswissenschaftler&#8221; gekürt zu werden. Als der führende Logistikanbieter weltweit bietet DHL dem siegreichen Bewerber beim &#8220;DHL Innovation Day 2012&#8243; die Gelegenheit, seine Vision vor hochkarätigen Branchenköpfen und Experten zu präsentieren und konkrete Lösungen im direkten Dialog zu diskutieren. Kreative Logistikköpfe können ihre Bewerbungen noch bis zum 31. Dezember 2011 ausschließlich online unter <a href="http://www.dhl.de/innovationday" target="_blank">www.dhl.de/innovationday</a> einreichen.</p>
<p>&#8220;Die Zukunft der Logistik ist ein strategisch wichtiges Thema für uns, und wir möchten so viele kreative Köpfe wie möglich einbeziehen, um neue Ideen und Konzepte zu entwickeln&#8221;, sagt Steffen Frankenberg, Vice President von DHL Solutions &#038; Innovations. &#8220;Unsere Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Wissenschaft hat schon in den vergangenen Jahren viele Früchte getragen. Diese Ausschreibung ist für uns essentiell, um innovative Nachwuchswissenschaftler zu fördern, die einen Beitrag zur zukunftsfähigen und nachhaltigen Logistik leisten.&#8221;</p>
<p><strong>Praxisrelevante Lösungen für die Logistikindustrie</strong></p>
<p>Für die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung können sich nicht nur ambitionierte Diplomanden, Doktoranden oder wissenschaftliche Mitarbeiter bewerben, auch junge Unternehmer sind zur Teilnahme aufgefordert. Voraussetzung für alle ist, dass sie sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit oder eines Businessplans intensiv mit einer praxisrelevanten Lösung für die Logistikindustrie beschäftigen oder beschäftigt haben. Die Bewerbungen werden von einer renommierten Jury mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik bewertet, die dann den Sieger kürt.</p>
<p>Beim DHL Innovation Day, den das Unternehmen seit 2008 jährlich durchführt, steht im März 2012 das Thema &#8220;Logistics 2050 &#8211; From Science Fiction to Reality&#8221; im Fokus. Neben den Nachwuchswissenschaftlern werden dort auch im nächsten Jahr wieder Kunden, Mitarbeiter sowie erstmals Schüler ausgezeichnet, die sich alle mit innovativen und zukunftsorientierten Logistikkonzepten im Großen wie im Kleinen beschäftigen.</p>
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		<title>Im Studienjahr 2011 begannen 16% mehr Erstsemester ein Studium</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/378/erstsemester-studium-2011</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/378/erstsemester-studium-2011#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 10:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Studienjahr 2011 (Sommersemester 2011 und Wintersemester 2011/2012) nahmen nach ersten vorläufigen Ergebnissen 515 800 Studienanfänger und -anfängerinnen ein Studium an Hochschulen in Deutschland auf. Wie das Statistisches Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Erstsemester damit im Vergleich &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/378/erstsemester-studium-2011">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/destatis.gif" alt="Statistisches Bundesamt (Destatis)" title="Statistisches Bundesamt (Destatis)" width="240" height="61" class="alignright size-full wp-image-346" />Im Studienjahr 2011 (Sommersemester 2011 und Wintersemester 2011/2012) nahmen nach ersten vorläufigen Ergebnissen 515 800 Studienanfänger und -anfängerinnen ein Studium an Hochschulen in Deutschland auf. Wie das <a href="http://www.statistiko.de/statistik/author/statistisches-bundesamt" target="_blank">Statistisches Bundesamt</a> (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Erstsemester damit im Vergleich zu 2010 um 16 %. Die Zahl der männlichen Studienanfänger nahm mit + 23 % deutlich stärker zu als die der weiblichen mit + 9 %.</p>
<p>Die Studienanfängerquote, das heißt der Anteil der Studienanfänger und -anfängerinnen an der gleichaltrigen Bevölkerung, lag im Studienjahr 2011 bei 55 %. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einer Zunahme von 10 Prozentpunkten. Sowohl der starke Anstieg der Zahl der Studienanfänger als auch der Studienanfängerquote sind zum großen Teil auf die doppelten Abiturientenjahrgänge in Bayern und Niedersachsen sowie auf die Aussetzung der Wehrpflicht zurückzuführen.</p>
<p>Deutlich mehr Studierende begannen ein Studium in Bayern (+ 32 %) sowie in Nordrhein-Westfalen (+ 22 %) und Niedersachsen (+ 19 %). Die Zahl der Studienanfänger und -anfängerinnen in Brandenburg, dem Saarland und Thüringen blieb hingegen nahezu konstant.</p>
<p>Für vier ausgewählte technisch orientierte Studienbereiche liegen Informationen über die Studierenden vor, die 2011 ein entsprechendes Fachstudium aufnahmen. Rund 58 600 Studierende begannen im ersten Fachsemester ein Studium in Maschinenbau/Verfahrenstechnik (+ 21 %). 48 400 schrieben sich erstmalig im Studienbereich Informatik (+ 18 %) ein, 26 400 in Elektrotechnik (+ 22 %) und 17 900 im Bereich Bauingenieurwesen (+ 23 %).</p>
<p>Im Wintersemester 2011/2012 liegt die Anzahl der Studierenden an den Hochschulen mit rund 2,4 Millionen um knapp 8 % über dem Stand des vorhergehenden Wintersemesters. An Universitäten oder vergleichbaren Hochschulen sind 1,6 Millionen (67 %), an Fach- sowie Verwaltungsfachhochschulen 0,8 Millionen (33 %) Studierende immatrikuliert.</p>
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		<title>Warum Studenten über Versicherungen und Vorsorge nachdenken sollten</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/375/studium-versicherungen-vorsorge</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/375/studium-versicherungen-vorsorge#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>

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		<description><![CDATA[Studenten, Versicherungen und Altersvorsorge &#8211; Themen, die auf den 1. Blick nicht zusammenpassen. Zumindest für Studenten. Experten sehen dies aber völlig anders und warnen regelmäßig davor, Risiken zu unterschätzen. Denn wer als Student gerade das Thema Versicherung auf die leichte &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/375/studium-versicherungen-vorsorge">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Studenten, Versicherungen und Altersvorsorge &#8211; Themen, die auf den 1. Blick nicht zusammenpassen. Zumindest für Studenten. Experten sehen dies aber völlig anders und warnen regelmäßig davor, Risiken zu unterschätzen. Denn wer als Student gerade das Thema Versicherung auf die leichte Schulter nimmt, muss in einigen Situationen mit erheblichen finanziellen Belastungen rechnen.</p>
<p><strong>Versicherungsschutz für Studenten</strong></p>
<p>Fakt ist, dass man sich als Student selten um Versicherungen oder die Altersvorsorge kümmert. Speziell das letztere Thema wird für die Zeit nach dem Berufseinstieg aufgespart. Dabei können heute selbst <a href="http://www.kursraumgeld.de" title="Informationen für Schüler und Studenten" target="_blank">Studenten mit wenig Aufwand</a> eine grundlegende Vorsorge schaffen. Welche Bereiche müssen Studenten im Auge behalten?</p>
<p>Bezüglich der Krankenversicherung sind die meisten angehenden Akademiker im Rahmen der Familienversicherung ihrer Eltern abgesichert. Ausnahmen wären Studenten aus einem privat versicherten Elternhaus oder falls die Altersgrenze für die gesetzliche Familienversicherung überschritten wird.</p>
<p>Darüber hinaus spielen im Studentenalltag weitere Versicherungen eine Rolle. Wer mit der Immatrikulation einen eigenen Haushalt gründet, muss Aspekte, wie die Hausrat- oder Haftpflichtversicherung, im Auge behalten. Schließlich liegen Unfälle durchaus im Bereich des Möglichen. Und wer nicht mehr den Schutz der elterlichen Haftpflichtversicherung genießen kann, muss in Eigenregie vorsorgen &#8211; oder steht unversehens vor hohen Schadenersatzforderungen.</p>
<p>Tipp: Solange Kinder während der Ausbildung zum Haushalt der Eltern zugehören, greift deren Versicherung. Eine Tatsache, die sowohl für die Hausrat- wie auch die private Haftpflichtversicherung der Eltern gilt.</p>
<p><strong>Studenten und eine sichere Zukunft</strong></p>
<p>Studenten stehen am Anfang ihrer beruflichen Karriere. Umso dramatischer die Folgen, wenn es plötzlich gesundheitlich nicht mehr möglich ist, den eingeschlagenen Weg bis zum Ende zu gehen &#8211; es zum Eintritt einer Erwerbs-/Berufsunfähigkeit kommt. In den Augen vieler Experten sollten daher bereits Studenten über Versicherungen eine grundlegende Vorsorge betreiben.</p>
<p>Der Abschluss einer BU-Versicherung ist allerdings mit erheblichen Hürden verbunden. Viele Versicherer schränken den Schutz gegen Berufsunfähigkeit für Studenten ein, indem sie nur Erwerbsunfähigkeitspolicen anbieten oder die Höhe der Leistungen einschränken. Trotzdem &#8211; ohne grundlegenden Schutz stehen Studenten im Ernstfall noch schlechter da.</p>
<p>Beim Thema Altersvorsorge winken viele Studenten ab. Schließlich ist das Geld so schon knapp. Trotzdem: Wer <a href="http://www.wz-newsline.de/home/ratgeber/specials/geld-und-mehr/der-staat-spendiert-20-000-euro-1.815509" target="_blank">bereits in jungen Jahren</a> mit dem Sparen beginnt, kann sich über mehr Kapital im Alter freuen. Angehende Akademiker sollten sich daher bereits früh informieren, welche Möglichkeiten für wenig Geld zu haben sind. Und nach dem Berufseinstieg lässt sich die Sparquote für die Altersvorsorge problemlos erhöhen.</p>
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		<item>
		<title>100 Euro für die Veröffentlichung einer Abschlussarbeit</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/366/veroeffentlichung-abschlussarbeit</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/366/veroeffentlichung-abschlussarbeit#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 17:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher und Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 15-jährigen Jubiläum startet Diplom.de BACHELOR + MASTER Publishing die Aktion &#8220;100-Euro-Soforthonorar&#8221;: Wer seine Abschlussarbeit beim Diplomica Verlag veröffentlicht, erhält sofort bis zu 100 Euro! Für alle neu zur Veröffentlichung eingereichten Bachelor- und Masterarbeiten, Diplomarbeiten oder Staatsexamensarbeiten zahlt Diplom.de einen &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/366/veroeffentlichung-abschlussarbeit">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/diplom-de.gif" alt="Diplom.de" title="Diplom.de" width="150" height="128" class="alignright size-full wp-image-370" />Zum 15-jährigen Jubiläum startet Diplom.de BACHELOR + MASTER Publishing die Aktion &#8220;100-Euro-Soforthonorar&#8221;: Wer seine Abschlussarbeit beim Diplomica Verlag veröffentlicht, erhält sofort bis zu 100 Euro! Für alle neu zur Veröffentlichung eingereichten Bachelor- und Masterarbeiten, Diplomarbeiten oder Staatsexamensarbeiten zahlt Diplom.de einen Euro pro Seite &#8211; bis zum Höchstbetrag von 100 Euro pro Abschlussarbeit. Das Abgabedatum darf nicht länger als drei Jahre zurückliegen und die Arbeit sollte gut benotet sein; Fachbereich und Sprache spielen keine Rolle. Die Aktion ist auf 1.000 Arbeiten beschränkt und läuft ab sofort bis zum 31. Dezember 2011.</p>
<p><strong>Wie erhalten Neu-Autoren das Soforthonorar?</strong></p>
<p>Auf http://www.diplom.de/100-euro-soforthonorar.html finden Absolventen alle Informationen und den Autorenvertrag zum Download. Die Original-Datei der Abschlussarbeit kann dann zusammen mit dem Vertrag an lektorat@diplom.de unter dem Stichwort &#8220;100-Euro-Soforthonorar&#8221; geschickt werden. Das Honorar zahlt der Verlag direkt nach der Veröffentlichung auf Diplom.de aus. Verkauft sich die Arbeit, wird der ausgezahlte Betrag mit den anfallenden Autorenhonoraren verrechnet. Sollte sich der Titel nicht oder nur wenig verkaufen, behalten Autoren in jedem Fall ihr Soforthonorar.</p>
<p>Mit der Veröffentlichung nutzen Absolventen ihre Abschlussarbeit optimal für den Einstieg ins Berufsleben: für Bewerbungen und als Visitenkarte der persönlichen Leistungsfähigkeit. Jeder Titel wird mit ISBN auf Diplom.de und bei zahlreichen Vertriebspartnern als eBook angeboten. Besonders gute und praxisnahe Arbeiten werden zusätzlich als Fachbuch veröffentlicht.</p>
<p><strong>Über den Diplomica Verlag</strong></p>
<p>Seit 15 Jahren ist der Hamburger Diplomica Verlag auf Fachliteratur aus dem Hochschul- und Wissenschaftsbereich spezialisiert. Das Verlagsprogramm umfasst eBooks und Fachbücher, die über den stationären und den Online-Buchhandel zu beziehen sind. </p>
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		<title>Elektroingenieure haben glänzende Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/360/elektroingenieure-arbeitsmarkt</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/360/elektroingenieure-arbeitsmarkt#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 10:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>

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		<description><![CDATA[3.000 offene Stellen für Elektroingenieure meldet die Bundesagentur für Arbeit, mehr als je zuvor. Nach VDE-eigenen Hochrechnungen liegt allerdings die im Jahre 2011 insgesamt benötigte Zahl an Elektroingenieuren bei 14.000 bis 16.000. Dem gegenüber erwartet der VDE für 2011 knapp &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/360/elektroingenieure-arbeitsmarkt">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>3.000 offene Stellen für Elektroingenieure meldet die Bundesagentur für Arbeit, mehr als je zuvor. Nach VDE-eigenen Hochrechnungen liegt allerdings die im Jahre 2011 insgesamt benötigte Zahl an Elektroingenieuren bei 14.000 bis 16.000. Dem gegenüber erwartet der VDE für 2011 knapp 9.000 Absolventen der Elektro- und Informationstechnik. &#8220;Damit herrscht Vollbeschäftigung. Die Arbeitslosenquote von Elektroingenieuren liegt bei gerade mal 1,85 Prozent. &#8220;Elektroingenieure stehen auf dem Arbeitsmarkt sogar besser da als kurz vor der Finanz- und Wirtschaftskrise&#8221;, kommentiert VDE-Arbeitsmarktexperte Dr.-Ing. Michael Schanz die positive Entwicklung. </p>
<p>Und ein Ende der rosigen Zeiten ist nicht in Sicht: Die Lücke zwischen Bedarf und Absolventen wird sich nach VDE-Prognosen wegen des Demographie-Verlaufs bis zum Jahre 2020 noch weiter vergrößern. &#8220;Ein typisches Beispiel aus der Industrie: In der Entwicklungsabteilung mit jetzt 60 Arbeitsplätzen fehlt ein Fünftel der Mitarbeiter oder fluktuiert zumindest stark&#8221;, so Schanz weiter. Unternehmen würden sich deshalb zunehmend bei Alter und Herkunft flexibel zeigen und mehr auf Headhunter zurückgreifen. Wobei nicht nur andere EU-Länder, sondern auch die Arbeitsmärkte in Indien und Australien in Betracht kommen. </p>
<p>Besonders gesucht werden Elektroingenieure mit Spezialisierung beispielsweise in Embedded Systems, Leistungselektronik, Mikrotechnik oder Sensorik. In diesem Zusammenhang begrüßt der VDE die Entscheidung der Politik, dass kürzlich die Vorrangprüfung für die Einstellung ausländischer Elektroingenieure aufgehoben wurde. </p>
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		<title>Anmeldefristen für das Master-Fernstudium an der TU Kaiserslautern</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/350/master-fernstudium-tu-kaiserslautern</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/350/master-fernstudium-tu-kaiserslautern#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 07:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>

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		<description><![CDATA[Per Fernstudium zum Master-Titel &#8211; Das ist ab sofort bei gleich zehn berufsbegleitenden Fernstudiengängen der TU Kaiserslautern möglich: &#8220;Erwachsenenbildung&#8221;, &#8220;Schulmanagement&#8221; , &#8220;Personalentwicklung&#8221;, &#8220;Ökonomie und Management&#8221;, &#8220;Management von Kultur- und Non-Profit-Organisationen&#8221;, &#8220;Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen&#8221;, &#8220;Medizinische Physik&#8221;, &#8220;Wirtschaftsrecht&#8221;, &#8220;Baulicher Brandschutz&#8221; &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/350/master-fernstudium-tu-kaiserslautern">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/tu-kaiserslautern1.gif" alt="TU Kaiserslautern" title="TU Kaiserslautern" width="180" height="81" class="alignright size-full wp-image-356" />Per Fernstudium zum Master-Titel &#8211; Das ist ab sofort bei gleich zehn berufsbegleitenden Fernstudiengängen der TU Kaiserslautern möglich: &#8220;Erwachsenenbildung&#8221;, &#8220;Schulmanagement&#8221; , &#8220;Personalentwicklung&#8221;, &#8220;Ökonomie und Management&#8221;, &#8220;Management von Kultur- und Non-Profit-Organisationen&#8221;, &#8220;Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen&#8221;, &#8220;Medizinische Physik&#8221;, &#8220;Wirtschaftsrecht&#8221;, &#8220;Baulicher Brandschutz&#8221; und &#8220;Software Engineering&#8221; schließen mit dem akademischen Master-Grad ab.</p>
<p>Wer sich für einen der angebotenen Master-Fernstudiengänge interessiert, sollte umgehend Informationsmaterial und Einschreibeunterlagen anfordern, denn Anmeldeschluss für das Wintersemester 2011/2012 (Studienbeginn Oktober) bei diesen Studiengängen ist bereits der 15. Juli.</p>
<p>Weitere Studienangebote des Distance and Independent Studies Centers (DISC) der Kaiserslauterer Hochschule sind &#8220;Systemic Management&#8221;, &#8220;Medizinische Physik und Technik&#8221;, &#8220;Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit&#8221; und &#8220;Nanobiotechnologie&#8221;. Für diese Studiengänge gilt eine verlängerte Einschreibefrist bis zum 31. August. Bewerbungen um einen Fernstudienplatz können auch online vorgenommen werden.</p>
<p>Information, Beratung und Anmeldung:<br />
TU Kaiserslautern<br />
DISC<br />
Postfach 30 49, D-67653 Kaiserslautern<br />
Tel.: 0631/205-4925, Fax: 0631/205-4940<br />
E-Mail:   zfuw@zfuw.uni-kl.de<br />
Internet: www.zfuw.de</p>
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