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	<title>Wissenschaftliches Arbeiten</title>
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	<description>Wie schreibt man eine wissenschaftliche Arbeit? Hier finden Schüler, Studenten und andere Interessierte einen übersichtlichen Ratgeber.</description>
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		<title>Das Projekt &#8220;Seminar-on-Demand&#8221; der Universität Hohenheim wurde ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 08:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe und Auszeichnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verleiht die Hochschulperle des Monats Mai an das Projekt &#8220;Seminar-on-Demand&#8221; der Universität Hohenheim. Im Rahmen ihres Weiterbildungsangebotes ermöglicht die Universität den Studierenden, eigene Seminarwünsche zu äußern und damit das Weiterbildungsangebot der Hochschule selbst mitzuprägen. &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/414/seminar-on-demand-universitaet-hohenheim">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/uni-hohenheim.png" alt="Universität Hohenheim" title="Universität Hohenheim" width="120" height="120" class="alignright size-full wp-image-415" /> Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verleiht die Hochschulperle des Monats Mai an das Projekt &#8220;Seminar-on-Demand&#8221; der Universität Hohenheim. Im Rahmen ihres Weiterbildungsangebotes ermöglicht die Universität den Studierenden, eigene Seminarwünsche zu äußern und damit das Weiterbildungsangebot der Hochschule selbst mitzuprägen. Der Stifterverband prämiert diese Idee als ebenso innovativ wie vorbildlich.</p>
<p>Das Angebot &#8220;Seminar-on-Demand&#8221; ist Teil der Strategie, mit der die Universität Hohenheim, ihre Lehre reformiert. Es wird über die F.I.T.-Plattform der Universität organisiert &#8211; F.I.T. steht für Fähigkeiten, Interessen, Talente. Dort können Studierende ihre Vorschläge für künftige Seminare einreichen und um Unterstützer werben. Sobald ein Schwellenwert erreicht ist, macht die Universität das Seminar möglich.</p>
<p>Seit Einrichtung der Funktion in 2011 wurden insgesamt fünfunddreißig Seminarideen von Studierenden eingereicht und mehr als eintausend Studierende haben über die Seminarvorschläge abgestimmt. Ganz oben auf der Wunschliste stehen Software-Schulungen, wie SAP oder Excel, sowie berufspraktische Trainings, etwa zu Gehaltsverhandlungen, die Vermittlung interkultureller Kompetenzen, Bewerbungstrainings oder die Erstellung eines Business-Plans.</p>
<p>&#8220;Seminar-on-Demand&#8221; im Internet: <a href="https://www.uni-hohenheim.de/dein-seminar" target="_blank">https://www.uni-hohenheim.de/dein-seminar</a></p>
<p>Was ist eine Hochschulperle? Hochschulperlen sind innovative, beispielhafte Projekte, die in einer Hochschule realisiert werden. Weil sie klein sind, werden sie jenseits der Hochschulmauern kaum registriert. Weil sie glänzen, können und sollten sie aber auch andere Hochschulen schmücken. Der Stifterverband stellt jeden Monat eine Hochschulperle vor, aus denen die Hochschulperle des Jahres 2012 gekürt wird.</p>
<p>Mehr Info: <a href="http://www.hochschulperle.de/" target="_blank">www.hochschulperle.de</a></p>
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		<title>&#8220;The Hottest Research of 2011&#8243; ist das Ranking der einflussreichsten Forscher und wissenschaftlichen Arbeiten des Jahres</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/420/ranking-wissenschaftliche-arbeiten</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 14:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher und Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliches Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Geschäftsbereich Intellectual Property &#038; Science von Thomson Reuters veröffentlichte heute &#8220;The Hottest Research of 2011&#8243;, ein Ranking der einflussreichsten Forscher und wissenschaftlichen Arbeiten des Jahres. Das Ranking wird durch Science Watch, die frei zugängliche Thomson-Reuters-Quelle für wissenschaftliche Daten und &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/420/ranking-wissenschaftliche-arbeiten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geschäftsbereich Intellectual Property &#038; Science von Thomson Reuters veröffentlichte heute &#8220;The Hottest Research of 2011&#8243;, ein Ranking der einflussreichsten Forscher und wissenschaftlichen Arbeiten des Jahres. Das Ranking wird durch Science Watch, die frei zugängliche Thomson-Reuters-Quelle für wissenschaftliche Daten und Analysen im Web, veröffentlicht. Durch die Berücksichtigung von Forschern, deren kürzlich veröffentlichte Arbeiten im Jahr 2011 mit einer bedeutend höheren Häufigkeit zitiert wurden, sowie der am häufigsten zitierten Individualarbeiten rückt das jährliche Ranking neue Trends und die Innovatoren, die dahinter stehen, in den Fokus.</p>
<p>Die diesjährigen 15 angesagtesten Forscher veröffentlichten jeweils mindestens 10 besonders häufig zitierte Forschungsarbeiten oder &#8220;hot paper&#8221;, die wichtigen Forschungsgebieten wie Genetik, Kardiologie, Epidemiologie und Krebsforschung zuzuordnen sind. 2011 führte Eric S. Lander vom The Eli and Edythe L. Broad Institute des MIT und Harvard die Liste der einflussreichsten Forscher mit 14 hot paper an. Lander schaffte es damit zum achten Mal auf diese Liste und steht zum zweiten Mal in Folge auf dem ersten Platz. Auf Lander folgen Salim Yusuf von der McMaster University und Michael R. Stratton vom Wellcome Trust Sanger Institute. Beide veröffentlichten 2011 je 13 hot paper. Die meistzitierte, im Jahr 2011 veröffentlichte Individualstudie von E. Komatsu von der University of Texas in Austin (&#8220;Seven-Year Wilkinson Microwave Anisotropy Probe Observations: Cosmological Interpretations&#8221;) wurde im Laufe des Jahres insgesamt 564 Mal zitiert.</p>
<p>Der jährliche Ranking-Bericht über die angesagtesten Forscher und Forschungsarbeiten förderte unter anderem die folgenden zentralen Erkenntnisse zutage:</p>
<ul>
<li>Genetik ist das angesagteste Forschungsgebiet: Sieben der 15 angesagtesten Forscher des Jahres 2011 betätigten sich hauptsächlich auf dem Gebiet der Genetik. Nennenswert ist zum Beispiel die bahnbrechende wissenschaftliche Arbeit &#8220;A Map of Human Genome Variation from Population-Scale Sequencing&#8221;, an der unter anderem Lander und drei weitere im Ranking vorgestellte Forscher arbeiteten. Diese Publikation ist aktuell eine der meistbeachteten wissenschaftlichen Arbeiten in der Biologie.</li>
<li>Wellcome Trust Sanger Institute ist die Wiegeder meisten angesagten Forscher: Von den 15 angesagtesten Forschern des Jahres 2011 stammen vier vom stiftungsfinanzierten britischen Genomforschungszentrum Wellcome Trust Sanger Institute. Unter ihnen befinden sich Michael R. Stratton, P. Andrew Futreal, Peter J. Campbell sowie Panos Deloukas.</li>
<li>Das Magazin Nature veröffentlichte 2011 die meisten besonders häufig zitierten Arbeiten: Von den 38 Arbeiten, die 2011 am häufigsten zitiert wurden, veröffentlichte das Magazin Nature 10 und damit die meisten angesagten Arbeiten, die ein durch ein in diesem Ranking berücksichtigtes Journal veröffentlicht wurden.</li>
</ul>
<p>&#8220;Unsere jährliche Analyse der angesagtesten Forscher liefert wertvolle Erkenntnisse zu wissenschaftlichen und akademischen Forschungstrends, indem die Menschen und Forschungsgebiete gezeigt werden, die am meisten Beachtung finden&#8221;, erklärt Keith MacGregor, Executive Vice President von Thomson Reuters. &#8220;Durch den Einsatz unserer Forschungslösungen und internen Experten können wir Trenddaten liefern und eine Einschätzung des wissenschaftlichen und akademischen Forschungsstands bieten.&#8221;</p>
<p>Die angesagtesten Forscher des Jahres werden ermittelt, indem die Häufigkeit, mit der zwischen 2009 und 2011 veröffentlichte Arbeiten im Kalenderjahr 2011 zitiert wurden, betrachtet wird. Das Ranking der angesagtesten Arbeiten bezieht die Gesamtzahl der Zitate für Nicht-Review-Arbeiten im Kalenderjahr 2011 ein. Zur Zusammenstellung beider Rankings bedient sich Science Watch der Daten und Angaben der Bibliometrie-Experten und Essential Science Indicators(SM) von Thomson Reuters. Dabei handelt es sich um eine einzigartige Sammlung von Statistiken zu wissenschaftlicher Leistung und Wissenschaftstrenddaten, basierend auf verzeichneten Publikationen in Fachzeitschriften und Zitatdaten aus Web of Knowledge (SM).</p>
<p>Den vollständigen Hottest-Research-Bericht können Sie hier aufrufen: <a href="http://sciencewatch.com/newsletter/2012/201203/hottest_research_2012/" target="_blank">http://sciencewatch.com/newsletter/2012/201203/hottest_research_2012/</a></p>
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		<title>Google startet den Wissenschaftswettbewerb 2012</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/406/google-wissenschaftswettbewerb</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/406/google-wissenschaftswettbewerb#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 13:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettbewerbe und Auszeichnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Google startet zusammen mit den Partnern CERN, LEGO, National Geographic und Scientific American den Google Wissenschaftswettbewerb 2012, den weltweit größten internationalen Online-Wissenschaftswettbewerb für Kinder und Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren. Allein oder in Zweier- bzw. Dreierteams können &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/406/google-wissenschaftswettbewerb">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/2L_nRo5u9Lk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Google startet zusammen mit den Partnern CERN, LEGO, National Geographic und Scientific American den Google Wissenschaftswettbewerb 2012, den weltweit größten internationalen Online-Wissenschaftswettbewerb für Kinder und Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren. Allein oder in Zweier- bzw. Dreierteams können sie eine Frage stellen, eine Hypothese entwickeln und wissenschaftliche Experimente durchführen, um sie zu testen. Die Teilnehmer beschreiben den gesamten Ablauf ausführlich in einem Online-Formular, das sie am Ende über das Internet einreichen. Alles, was man braucht, ist Neugier, eine Internetverbindung und einen Browser. </p>
<p>Beiträge können bis Sonntag, den 1. April 2012, um 00.59 MEZ in einer von 13 Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Russisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch und Hebräisch) eingereicht werden. Anschließend werden 90 regionale Finalisten (30 aus Europa/Nahost/Afrika, 30 aus Amerika und 30 aus Asien) bestimmt, deren Namen unmittelbar nach Ende der Einreichungsfrist bekannt gegeben werden. Davon wählen unsere Preisrichter die 15 Besten aus, die zur Abschlussveranstaltung des Google Wissenschaftswettbewerbs am 23. Juli 2012 in der Google-Unternehmenszentrale im kalifornischen Mountain View fliegen werden. In der Endrunde kürt eine hochkarätige Expertenjury die Gewinner in jeder Altersgruppe (13-14, 15-16, 17-18).</p>
<p>Zu gewinnen gibt es zahlreiche coole Preisen, wie z. B. ein College-Stipendium im Wert von 50.000 US-Dollar von Google, eine zehntägige National-Geographic-Explorer-Expedition auf die Galápagos-Inseln und ein Praktikum bei Google oder einem unserer Partner. Der Gewinner des Science-in-Action-Preises von Scientific American erhält 50.000 US-Dollar und wird ein Jahr lang bei der Umsetzung seines Projektziels unterstützt.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.google.com/events/sciencefair/" target="_blank">Mehr über den Google Wissenschaftswettbewerb 2012</a></li>
</ul>
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		<title>Studienplatzklage &#8211; die letzte Chance aufs Studium?</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/400/studienplatzklage</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/400/studienplatzklage#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 21:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Abiturienten strömen an die Universitäten und immer mehr erhalten auch bei ausreichender Qualifikation einen Ablehnungsbescheid. Die Immatrikulation war in einigen Studiengängen immer schon schwierig, vor allem in den medizinischen Studiengängen, aber da die Zahl der Bewerber steigt, sind &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/400/studienplatzklage">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Abiturienten strömen an die Universitäten und immer mehr erhalten auch bei ausreichender Qualifikation einen Ablehnungsbescheid. Die Immatrikulation war in einigen Studiengängen immer schon schwierig, vor allem in den medizinischen Studiengängen, aber da die Zahl der Bewerber steigt, sind jetzt auch andere Studiengänge betroffen. Wer nicht angenommen wird, kann entweder warten und sich erneut bewerben, sich einen anderen Studiengang suchen oder klagen. Vor allem letzteres gilt in vielen schwierigen Fällen als die letzte Chance auf einen Studienplatz. Aber wie genau funktioniert die sogenannte Studienplatzklage und welche Aussichten auf Erfolg kann sie bieten?</p>
<p>Eine Studienplatzklage beruht auf dem rechtlichen Grundsatz, dass Universitäten und Hochschulen so viele Studienplätze ausschreiben müssen, wie sie mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln nur können. Zu diesem Zweck werden zu jedem neuen Semester spezielle Berechnungen angestellt, mit denen man die sogenannte Ausbildungskapazität ermittelt. Diese bestimmt dann über die Anzahl der ausgeschriebenen Plätze. Eine Studienplatzklage ist nichts weiter als ein Verfahren, bei dem diese Berechnungen einer genauen Überprüfung unterzogen werden um festzustellen, ob die betreffende Universität nicht doch mehr Studienplätze ausschreiben könnte. Ist dies der Fall, so werden die neuen Plätze per Auswahl oder Losverfahren vergeben. So bietet die Studienplatzkalge in der Tat eine Chance auf die Immatrikulation, auch wenn man schon einen Ablehnungsbescheid erhalten hat. </p>
<p>Wie ist es nun mit den Aussichten auf Erfolg bestellt? Das hängt ganz von der jeweiligen Universität ab. Eine Studienplatzklage ist keine Garantie auf einen Studienplatz, sie ist aber eine Chance. Viele Studierende haben es mit diesem Verfahren doch noch in ihr Traumstudium geschafft, vor allem in der Medizin findet man Viele, die so Erfolg hatten. Wer über eine Studienplatzklage nachdenkt, sollte sich in jedem Fall beraten lassen, am besten von einer Kanzlei, die auf Studienplatzklagen spezialisiert ist. Auf <a href="http://www.studienplatz-klage.de/" target="_blank">studienplatz-klage.de</a> findet man eine solche Kanzlei. Der Vorteil einer spezialisierten Kanzlei besteht darin, dass ihre Anwälte sich genau mit den verschiedenen Verfahren und Eigenschaften der unterschiedlichen Universitäten und Verwaltungsgerichte auskennen. Mit viel Erfahrung können sie realistisch zu den Chancen einer Klage beraten. Unter studienplatz-klage.de kann man sich mit vielen Informationen zum Thema aber auch ganz unverbindlich ein gutes Bild von dem Verfahren machen. </p>
<p>Die Studienplatzklage stellt in der Tat eine letzte Chance auf die erfolgreiche Immatrikulation dar. Alle, die nicht auf den Start ins Studium warten oder sich von ihrem Traumstudium verabschieden wollen, kann es durchaus lohnenswert sein, sich auf studienplatz-klage.de zu informieren und im Fall der Fälle zu klagen.</p>
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		<title>Korrekturlesen von wissenschaftlichen Arbeiten</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/392/korrekturlesen-wissenschaftliche-arbeiten</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 09:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaftliches Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zentraler Bestandteil eines Studiums ist das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten. Dabei kann es sich um Studienarbeiten, Hausarbeiten oder um die besonders wichtige Abschlussarbeit handeln. An wissenschaftliche Arbeiten werden spezielle Anforderungen gestellt, was nicht nur hinsichtlich der Inhalte gilt, sondern auch &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/392/korrekturlesen-wissenschaftliche-arbeiten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/lektorat-de.gif" alt="lektorat.de" title="lektorat.de" width="158" height="71" class="alignright size-full wp-image-396" />Zentraler Bestandteil eines Studiums ist das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten. Dabei kann es sich um Studienarbeiten, Hausarbeiten oder um die besonders wichtige Abschlussarbeit handeln. An wissenschaftliche Arbeiten werden spezielle Anforderungen gestellt, was nicht nur hinsichtlich der Inhalte gilt, sondern auch im Hinblick auf die Einhaltung der Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens. </p>
<p>Beim Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit kann es hilfreich sein, die Hilfe eines Lektors oder Korrektors zu nutzen. Der Profi weiß genau, worauf es bei einer wissenschaftlichen Arbeit ankommt und kann den Autor dahingehend beraten. Unter <a href="http://www.wissenschaftslektoren-in.de/" target="_blank">www.wissenschaftslektoren-in.de</a> kann man nach Lektoren oder Korrektoren suchen. Sie stellen sich in einem kurzen Profil vor, in dem auch das jeweilige Fachgebiet vermerkt ist. Hat man den passenden Lektor oder Korrektor gefunden, kann man ihn direkt kontaktieren und beauftragen.</p>
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		<title>Nachwuchswissenschaftler können den DHL Innovation Award gewinnen</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/385/dhl-innovation-award</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettbewerbe und Auszeichnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unkonventionelle Ideen, neue Lösungen, umweltfreundliche Anwendungen, und das alles rund um die Logistik: Nachwuchswissenschaftler und junge Unternehmer haben wieder die Chance, den DHL Innovation Award zu gewinnen und als &#8220;Innovativster Nachwuchswissenschaftler&#8221; gekürt zu werden. Als der führende Logistikanbieter weltweit bietet &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/385/dhl-innovation-award">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/dhl-innovation-award.jpg" alt="DHL Innovation Award" title="DHL Innovation Award" width="180" height="230" class="alignright size-full wp-image-388" />Unkonventionelle Ideen, neue Lösungen, umweltfreundliche Anwendungen, und das alles rund um die Logistik: Nachwuchswissenschaftler und junge Unternehmer haben wieder die Chance, den DHL Innovation Award zu gewinnen und als &#8220;Innovativster Nachwuchswissenschaftler&#8221; gekürt zu werden. Als der führende Logistikanbieter weltweit bietet DHL dem siegreichen Bewerber beim &#8220;DHL Innovation Day 2012&#8243; die Gelegenheit, seine Vision vor hochkarätigen Branchenköpfen und Experten zu präsentieren und konkrete Lösungen im direkten Dialog zu diskutieren. Kreative Logistikköpfe können ihre Bewerbungen noch bis zum 31. Dezember 2011 ausschließlich online unter <a href="http://www.dhl.de/innovationday" target="_blank">www.dhl.de/innovationday</a> einreichen.</p>
<p>&#8220;Die Zukunft der Logistik ist ein strategisch wichtiges Thema für uns, und wir möchten so viele kreative Köpfe wie möglich einbeziehen, um neue Ideen und Konzepte zu entwickeln&#8221;, sagt Steffen Frankenberg, Vice President von DHL Solutions &#038; Innovations. &#8220;Unsere Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Wissenschaft hat schon in den vergangenen Jahren viele Früchte getragen. Diese Ausschreibung ist für uns essentiell, um innovative Nachwuchswissenschaftler zu fördern, die einen Beitrag zur zukunftsfähigen und nachhaltigen Logistik leisten.&#8221;</p>
<p><strong>Praxisrelevante Lösungen für die Logistikindustrie</strong></p>
<p>Für die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung können sich nicht nur ambitionierte Diplomanden, Doktoranden oder wissenschaftliche Mitarbeiter bewerben, auch junge Unternehmer sind zur Teilnahme aufgefordert. Voraussetzung für alle ist, dass sie sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit oder eines Businessplans intensiv mit einer praxisrelevanten Lösung für die Logistikindustrie beschäftigen oder beschäftigt haben. Die Bewerbungen werden von einer renommierten Jury mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik bewertet, die dann den Sieger kürt.</p>
<p>Beim DHL Innovation Day, den das Unternehmen seit 2008 jährlich durchführt, steht im März 2012 das Thema &#8220;Logistics 2050 &#8211; From Science Fiction to Reality&#8221; im Fokus. Neben den Nachwuchswissenschaftlern werden dort auch im nächsten Jahr wieder Kunden, Mitarbeiter sowie erstmals Schüler ausgezeichnet, die sich alle mit innovativen und zukunftsorientierten Logistikkonzepten im Großen wie im Kleinen beschäftigen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Studienjahr 2011 begannen 16% mehr Erstsemester ein Studium</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/378/erstsemester-studium-2011</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/378/erstsemester-studium-2011#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 10:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Studienjahr 2011 (Sommersemester 2011 und Wintersemester 2011/2012) nahmen nach ersten vorläufigen Ergebnissen 515 800 Studienanfänger und -anfängerinnen ein Studium an Hochschulen in Deutschland auf. Wie das Statistisches Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Erstsemester damit im Vergleich &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/378/erstsemester-studium-2011">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/destatis.gif" alt="Statistisches Bundesamt (Destatis)" title="Statistisches Bundesamt (Destatis)" width="240" height="61" class="alignright size-full wp-image-346" />Im Studienjahr 2011 (Sommersemester 2011 und Wintersemester 2011/2012) nahmen nach ersten vorläufigen Ergebnissen 515 800 Studienanfänger und -anfängerinnen ein Studium an Hochschulen in Deutschland auf. Wie das <a href="http://www.statistiko.de/statistik/author/statistisches-bundesamt" target="_blank">Statistisches Bundesamt</a> (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Erstsemester damit im Vergleich zu 2010 um 16 %. Die Zahl der männlichen Studienanfänger nahm mit + 23 % deutlich stärker zu als die der weiblichen mit + 9 %.</p>
<p>Die Studienanfängerquote, das heißt der Anteil der Studienanfänger und -anfängerinnen an der gleichaltrigen Bevölkerung, lag im Studienjahr 2011 bei 55 %. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einer Zunahme von 10 Prozentpunkten. Sowohl der starke Anstieg der Zahl der Studienanfänger als auch der Studienanfängerquote sind zum großen Teil auf die doppelten Abiturientenjahrgänge in Bayern und Niedersachsen sowie auf die Aussetzung der Wehrpflicht zurückzuführen.</p>
<p>Deutlich mehr Studierende begannen ein Studium in Bayern (+ 32 %) sowie in Nordrhein-Westfalen (+ 22 %) und Niedersachsen (+ 19 %). Die Zahl der Studienanfänger und -anfängerinnen in Brandenburg, dem Saarland und Thüringen blieb hingegen nahezu konstant.</p>
<p>Für vier ausgewählte technisch orientierte Studienbereiche liegen Informationen über die Studierenden vor, die 2011 ein entsprechendes Fachstudium aufnahmen. Rund 58 600 Studierende begannen im ersten Fachsemester ein Studium in Maschinenbau/Verfahrenstechnik (+ 21 %). 48 400 schrieben sich erstmalig im Studienbereich Informatik (+ 18 %) ein, 26 400 in Elektrotechnik (+ 22 %) und 17 900 im Bereich Bauingenieurwesen (+ 23 %).</p>
<p>Im Wintersemester 2011/2012 liegt die Anzahl der Studierenden an den Hochschulen mit rund 2,4 Millionen um knapp 8 % über dem Stand des vorhergehenden Wintersemesters. An Universitäten oder vergleichbaren Hochschulen sind 1,6 Millionen (67 %), an Fach- sowie Verwaltungsfachhochschulen 0,8 Millionen (33 %) Studierende immatrikuliert.</p>
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		<item>
		<title>Warum Studenten über Versicherungen und Vorsorge nachdenken sollten</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/375/studium-versicherungen-vorsorge</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/375/studium-versicherungen-vorsorge#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>

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		<description><![CDATA[Studenten, Versicherungen und Altersvorsorge &#8211; Themen, die auf den 1. Blick nicht zusammenpassen. Zumindest für Studenten. Experten sehen dies aber völlig anders und warnen regelmäßig davor, Risiken zu unterschätzen. Denn wer als Student gerade das Thema Versicherung auf die leichte &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/375/studium-versicherungen-vorsorge">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studenten, Versicherungen und Altersvorsorge &#8211; Themen, die auf den 1. Blick nicht zusammenpassen. Zumindest für Studenten. Experten sehen dies aber völlig anders und warnen regelmäßig davor, Risiken zu unterschätzen. Denn wer als Student gerade das Thema Versicherung auf die leichte Schulter nimmt, muss in einigen Situationen mit erheblichen finanziellen Belastungen rechnen.</p>
<p><strong>Versicherungsschutz für Studenten</strong></p>
<p>Fakt ist, dass man sich als Student selten um Versicherungen oder die Altersvorsorge kümmert. Speziell das letztere Thema wird für die Zeit nach dem Berufseinstieg aufgespart. Dabei können heute selbst <a href="http://www.kursraumgeld.de" title="Informationen für Schüler und Studenten" target="_blank">Studenten mit wenig Aufwand</a> eine grundlegende Vorsorge schaffen. Welche Bereiche müssen Studenten im Auge behalten?</p>
<p>Bezüglich der Krankenversicherung sind die meisten angehenden Akademiker im Rahmen der Familienversicherung ihrer Eltern abgesichert. Ausnahmen wären Studenten aus einem privat versicherten Elternhaus oder falls die Altersgrenze für die gesetzliche Familienversicherung überschritten wird.</p>
<p>Darüber hinaus spielen im Studentenalltag weitere Versicherungen eine Rolle. Wer mit der Immatrikulation einen eigenen Haushalt gründet, muss Aspekte, wie die Hausrat- oder Haftpflichtversicherung, im Auge behalten. Schließlich liegen Unfälle durchaus im Bereich des Möglichen. Und wer nicht mehr den Schutz der elterlichen Haftpflichtversicherung genießen kann, muss in Eigenregie vorsorgen &#8211; oder steht unversehens vor hohen Schadenersatzforderungen.</p>
<p>Tipp: Solange Kinder während der Ausbildung zum Haushalt der Eltern zugehören, greift deren Versicherung. Eine Tatsache, die sowohl für die Hausrat- wie auch die private Haftpflichtversicherung der Eltern gilt.</p>
<p><strong>Studenten und eine sichere Zukunft</strong></p>
<p>Studenten stehen am Anfang ihrer beruflichen Karriere. Umso dramatischer die Folgen, wenn es plötzlich gesundheitlich nicht mehr möglich ist, den eingeschlagenen Weg bis zum Ende zu gehen &#8211; es zum Eintritt einer Erwerbs-/Berufsunfähigkeit kommt. In den Augen vieler Experten sollten daher bereits Studenten über Versicherungen eine grundlegende Vorsorge betreiben.</p>
<p>Der Abschluss einer BU-Versicherung ist allerdings mit erheblichen Hürden verbunden. Viele Versicherer schränken den Schutz gegen Berufsunfähigkeit für Studenten ein, indem sie nur Erwerbsunfähigkeitspolicen anbieten oder die Höhe der Leistungen einschränken. Trotzdem &#8211; ohne grundlegenden Schutz stehen Studenten im Ernstfall noch schlechter da.</p>
<p>Beim Thema Altersvorsorge winken viele Studenten ab. Schließlich ist das Geld so schon knapp. Trotzdem: Wer <a href="http://www.wz-newsline.de/home/ratgeber/specials/geld-und-mehr/der-staat-spendiert-20-000-euro-1.815509" target="_blank">bereits in jungen Jahren</a> mit dem Sparen beginnt, kann sich über mehr Kapital im Alter freuen. Angehende Akademiker sollten sich daher bereits früh informieren, welche Möglichkeiten für wenig Geld zu haben sind. Und nach dem Berufseinstieg lässt sich die Sparquote für die Altersvorsorge problemlos erhöhen.</p>
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		<title>100 Euro für die Veröffentlichung einer Abschlussarbeit</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/366/veroeffentlichung-abschlussarbeit</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/366/veroeffentlichung-abschlussarbeit#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 17:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher und Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 15-jährigen Jubiläum startet Diplom.de BACHELOR + MASTER Publishing die Aktion &#8220;100-Euro-Soforthonorar&#8221;: Wer seine Abschlussarbeit beim Diplomica Verlag veröffentlicht, erhält sofort bis zu 100 Euro! Für alle neu zur Veröffentlichung eingereichten Bachelor- und Masterarbeiten, Diplomarbeiten oder Staatsexamensarbeiten zahlt Diplom.de einen &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/366/veroeffentlichung-abschlussarbeit">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/diplom-de.gif" alt="Diplom.de" title="Diplom.de" width="150" height="128" class="alignright size-full wp-image-370" />Zum 15-jährigen Jubiläum startet Diplom.de BACHELOR + MASTER Publishing die Aktion &#8220;100-Euro-Soforthonorar&#8221;: Wer seine Abschlussarbeit beim Diplomica Verlag veröffentlicht, erhält sofort bis zu 100 Euro! Für alle neu zur Veröffentlichung eingereichten Bachelor- und Masterarbeiten, Diplomarbeiten oder Staatsexamensarbeiten zahlt Diplom.de einen Euro pro Seite &#8211; bis zum Höchstbetrag von 100 Euro pro Abschlussarbeit. Das Abgabedatum darf nicht länger als drei Jahre zurückliegen und die Arbeit sollte gut benotet sein; Fachbereich und Sprache spielen keine Rolle. Die Aktion ist auf 1.000 Arbeiten beschränkt und läuft ab sofort bis zum 31. Dezember 2011.</p>
<p><strong>Wie erhalten Neu-Autoren das Soforthonorar?</strong></p>
<p>Auf http://www.diplom.de/100-euro-soforthonorar.html finden Absolventen alle Informationen und den Autorenvertrag zum Download. Die Original-Datei der Abschlussarbeit kann dann zusammen mit dem Vertrag an lektorat@diplom.de unter dem Stichwort &#8220;100-Euro-Soforthonorar&#8221; geschickt werden. Das Honorar zahlt der Verlag direkt nach der Veröffentlichung auf Diplom.de aus. Verkauft sich die Arbeit, wird der ausgezahlte Betrag mit den anfallenden Autorenhonoraren verrechnet. Sollte sich der Titel nicht oder nur wenig verkaufen, behalten Autoren in jedem Fall ihr Soforthonorar.</p>
<p>Mit der Veröffentlichung nutzen Absolventen ihre Abschlussarbeit optimal für den Einstieg ins Berufsleben: für Bewerbungen und als Visitenkarte der persönlichen Leistungsfähigkeit. Jeder Titel wird mit ISBN auf Diplom.de und bei zahlreichen Vertriebspartnern als eBook angeboten. Besonders gute und praxisnahe Arbeiten werden zusätzlich als Fachbuch veröffentlicht.</p>
<p><strong>Über den Diplomica Verlag</strong></p>
<p>Seit 15 Jahren ist der Hamburger Diplomica Verlag auf Fachliteratur aus dem Hochschul- und Wissenschaftsbereich spezialisiert. Das Verlagsprogramm umfasst eBooks und Fachbücher, die über den stationären und den Online-Buchhandel zu beziehen sind. </p>
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		<title>Elektroingenieure haben glänzende Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/360/elektroingenieure-arbeitsmarkt</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/360/elektroingenieure-arbeitsmarkt#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 10:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>

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		<description><![CDATA[3.000 offene Stellen für Elektroingenieure meldet die Bundesagentur für Arbeit, mehr als je zuvor. Nach VDE-eigenen Hochrechnungen liegt allerdings die im Jahre 2011 insgesamt benötigte Zahl an Elektroingenieuren bei 14.000 bis 16.000. Dem gegenüber erwartet der VDE für 2011 knapp &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/360/elektroingenieure-arbeitsmarkt">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3.000 offene Stellen für Elektroingenieure meldet die Bundesagentur für Arbeit, mehr als je zuvor. Nach VDE-eigenen Hochrechnungen liegt allerdings die im Jahre 2011 insgesamt benötigte Zahl an Elektroingenieuren bei 14.000 bis 16.000. Dem gegenüber erwartet der VDE für 2011 knapp 9.000 Absolventen der Elektro- und Informationstechnik. &#8220;Damit herrscht Vollbeschäftigung. Die Arbeitslosenquote von Elektroingenieuren liegt bei gerade mal 1,85 Prozent. &#8220;Elektroingenieure stehen auf dem Arbeitsmarkt sogar besser da als kurz vor der Finanz- und Wirtschaftskrise&#8221;, kommentiert VDE-Arbeitsmarktexperte Dr.-Ing. Michael Schanz die positive Entwicklung. </p>
<p>Und ein Ende der rosigen Zeiten ist nicht in Sicht: Die Lücke zwischen Bedarf und Absolventen wird sich nach VDE-Prognosen wegen des Demographie-Verlaufs bis zum Jahre 2020 noch weiter vergrößern. &#8220;Ein typisches Beispiel aus der Industrie: In der Entwicklungsabteilung mit jetzt 60 Arbeitsplätzen fehlt ein Fünftel der Mitarbeiter oder fluktuiert zumindest stark&#8221;, so Schanz weiter. Unternehmen würden sich deshalb zunehmend bei Alter und Herkunft flexibel zeigen und mehr auf Headhunter zurückgreifen. Wobei nicht nur andere EU-Länder, sondern auch die Arbeitsmärkte in Indien und Australien in Betracht kommen. </p>
<p>Besonders gesucht werden Elektroingenieure mit Spezialisierung beispielsweise in Embedded Systems, Leistungselektronik, Mikrotechnik oder Sensorik. In diesem Zusammenhang begrüßt der VDE die Entscheidung der Politik, dass kürzlich die Vorrangprüfung für die Einstellung ausländischer Elektroingenieure aufgehoben wurde. </p>
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		<title>Anmeldefristen für das Master-Fernstudium an der TU Kaiserslautern</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/350/master-fernstudium-tu-kaiserslautern</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/350/master-fernstudium-tu-kaiserslautern#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 07:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/?p=350</guid>
		<description><![CDATA[Per Fernstudium zum Master-Titel &#8211; Das ist ab sofort bei gleich zehn berufsbegleitenden Fernstudiengängen der TU Kaiserslautern möglich: &#8220;Erwachsenenbildung&#8221;, &#8220;Schulmanagement&#8221; , &#8220;Personalentwicklung&#8221;, &#8220;Ökonomie und Management&#8221;, &#8220;Management von Kultur- und Non-Profit-Organisationen&#8221;, &#8220;Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen&#8221;, &#8220;Medizinische Physik&#8221;, &#8220;Wirtschaftsrecht&#8221;, &#8220;Baulicher Brandschutz&#8221; &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/350/master-fernstudium-tu-kaiserslautern">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/tu-kaiserslautern1.gif" alt="TU Kaiserslautern" title="TU Kaiserslautern" width="180" height="81" class="alignright size-full wp-image-356" />Per Fernstudium zum Master-Titel &#8211; Das ist ab sofort bei gleich zehn berufsbegleitenden Fernstudiengängen der TU Kaiserslautern möglich: &#8220;Erwachsenenbildung&#8221;, &#8220;Schulmanagement&#8221; , &#8220;Personalentwicklung&#8221;, &#8220;Ökonomie und Management&#8221;, &#8220;Management von Kultur- und Non-Profit-Organisationen&#8221;, &#8220;Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen&#8221;, &#8220;Medizinische Physik&#8221;, &#8220;Wirtschaftsrecht&#8221;, &#8220;Baulicher Brandschutz&#8221; und &#8220;Software Engineering&#8221; schließen mit dem akademischen Master-Grad ab.</p>
<p>Wer sich für einen der angebotenen Master-Fernstudiengänge interessiert, sollte umgehend Informationsmaterial und Einschreibeunterlagen anfordern, denn Anmeldeschluss für das Wintersemester 2011/2012 (Studienbeginn Oktober) bei diesen Studiengängen ist bereits der 15. Juli.</p>
<p>Weitere Studienangebote des Distance and Independent Studies Centers (DISC) der Kaiserslauterer Hochschule sind &#8220;Systemic Management&#8221;, &#8220;Medizinische Physik und Technik&#8221;, &#8220;Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit&#8221; und &#8220;Nanobiotechnologie&#8221;. Für diese Studiengänge gilt eine verlängerte Einschreibefrist bis zum 31. August. Bewerbungen um einen Fernstudienplatz können auch online vorgenommen werden.</p>
<p>Information, Beratung und Anmeldung:<br />
TU Kaiserslautern<br />
DISC<br />
Postfach 30 49, D-67653 Kaiserslautern<br />
Tel.: 0631/205-4925, Fax: 0631/205-4940<br />
E-Mail:   zfuw@zfuw.uni-kl.de<br />
Internet: www.zfuw.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Jahr 2009 wurden 224 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft ausgegeben</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/344/ausgaben-bildung-forschung-wissenschaft</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/344/ausgaben-bildung-forschung-wissenschaft#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 07:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/?p=344</guid>
		<description><![CDATA[Im Jahr 2009 wurden in Deutschland nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 224,0 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft ausgegeben. Während 2009 die Wirtschaftsleistung krisenbedingt gegenüber dem Vorjahr nominal um 3,4% zurückgegangen war, wurden &#8211; begünstigt durch das &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/344/ausgaben-bildung-forschung-wissenschaft">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/destatis.gif" alt="Statistisches Bundesamt (Destatis)" title="Statistisches Bundesamt (Destatis)" width="240" height="61" class="alignright size-full wp-image-346" />Im Jahr 2009 wurden in Deutschland nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 224,0 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft ausgegeben. Während 2009 die Wirtschaftsleistung krisenbedingt gegenüber dem Vorjahr nominal um 3,4% zurückgegangen war, wurden &#8211; begünstigt durch das Zukunftsinvestitionsgesetz und andere Sonderprogramme &#8211; die Ausgaben für Bildung, Forschung und Wissenschaft um 4,6% erhöht. Sie entsprachen 9,3% des Bruttoinlandsprodukts. Im Jahr 2008 hatte der Anteil noch bei 8,6% gelegen (214,2 Milliarden Euro).</p>
<p>Mit 125,7 Milliarden Euro entfiel der größte Teil der Ausgaben im Jahr 2009 auf die Erstausbildung in Kindergärten, Schulen und Hochschulen (einschließlich Hochschulausgaben für Forschung und Entwicklung) sowie auf die duale Ausbildung. Die Ausgaben für Bildungsförderung und die Käufe der privaten Haushalte von Bildungsgütern betrugen 18,3 Milliarden Euro. Auf die Bereiche Weiterbildung, Jugendarbeit, Krippen, Horte und dergleichen &#8211; die von der OECD, der UNESCO und von Eurostat nicht in den internationalen Vergleich der Bildungsausgaben einbezogen werden &#8211; entfielen 19,7 Milliarden Euro. Für Forschung und Entwicklung wandten Unternehmen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen 55,2 Milliarden Euro auf, während die Ausgaben für die Bildungs- und Wissenschaftsinfrastruktur 5,1 Milliarden Euro betrugen.</p>
<p>Angaben über die Finanzierungsstruktur liegen für das Jahr 2008 vor. Von insgesamt 214,2 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft finanzierten die öffentlichen Haushalte rund 63% der Ausgaben (Bund: 12%, Länder: 39%, Kommunen: 12%), während rund 35% vom privaten Bereich und rund 1% vom Ausland übernommen wurden. Bezogen auf die Bildungsausgaben lag der Beitrag der öffentlichen Haushalte bei 79% (Bund: 11%, Länder: 52%, Kommunen: 16%). Der Anteil des privaten Bereichs und des Auslands lag bei 21%. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung wurden dagegen zu 68% durch den privaten Bereich (Unternehmen und Organisationen ohne Erwerbszweck) finanziert.</p>
<p>Grundlage dieser Ergebnisse sind die Berechnungen des Statistischen Bundesamtes zum Budget für Bildung, Forschung und Wissenschaft, dem zahlreiche amtliche und nicht amtliche Datenquellen zugrunde liegen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buecher.de ist eine ernstzunehmende Alternative zu Amazon.de</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/339/buecher-de-alternative-amazon-de</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/339/buecher-de-alternative-amazon-de#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 11:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher und Veröffentlichungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/?p=339</guid>
		<description><![CDATA[Neben Amazon.de gibt es noch andere Online-Buchhandlungen – beispielsweise Buecher.de. Das Gute daran ist, dass Bestellungen innerhalb Deutschlands bei Buecher.de immer versandkostenfrei sind. Außerdem räumt Buecher.de einige Rabatte ein, durch die man gutes Geld sparen kann. Es gibt Mengennachlässe von &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/339/buecher-de-alternative-amazon-de">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/buecher-de.jpg" alt="Buecher.de ist eine ernstzunehmende Alternative zu Amazon.de" title="Buecher.de" width="200" height="150" class="alignright size-full wp-image-341" />Neben Amazon.de gibt es noch andere Online-Buchhandlungen – beispielsweise Buecher.de. Das Gute daran ist, dass Bestellungen innerhalb Deutschlands bei Buecher.de immer versandkostenfrei sind. Außerdem räumt Buecher.de einige Rabatte ein, durch die man gutes Geld sparen kann. Es gibt Mengennachlässe von bis zu 15% oder Gutscheine in Höhe von bis zu 15 Euro.</p>
<p>Schulen und Vereine können bei höheren Abnahmemengen zwischen 8% und 15% sparen. Für alle privaten Nutzer gibt es <a href="http://www.meingutscheincode.de/buecher-de" target="_blank">Gutscheine</a>, zum Beispiel bei meingutscheincode.de. Das Einlösen ist sehr einfach und funktioniert so: Man sucht sich das Buch oder sonstiges Produkt, das man bestellen möchte, aus und legt es in den Warenkorb. Wenn man dann den Bestellvorgang abschließt, kann man im Bestellformular den Gutschein-Code eingeben. Die Höhe des Gutscheins wird sofort vom endgültigen Rechnungsbetrag abgezogen. </p>
<p>Auch Bestandskunden von Buecher.de erhalten regelmäßig Gutscheine per E-Mai oder Post. Meistens unterliegen sie aber bestimmten Einschränkungen wie einer Mindestbestellsumme von 30 Euro. Die Höhe der Gutscheine liegt üblicherweise zwischen vier und acht Euro.</p>
<p>Buecher.de gehört zu den ersten Online-Buchhandlungen in Deutschland. Nach eigener Aussage ist die Buecher.de GmbH &#038; Co. KG Marktführer für deutsche Literatur und Sachbücher &#8211; noch lange vor Amazon.de und anderen. Dank der Nutzung der Buchdatenbank von Buchkatalog.de ist der Shop immer auf dem neuesten Stand. Neben Büchern sind auch Filme, Elektroartikel, Software, Spiele und Musik im Angebot. Service spielt eine große Rolle bei Buecher.de. Der Versand dauert in der Regel ein bis zwei Werktage und ist innerhalb Deutschlands kostenlos.</p>
<p>Im Blog der <a href="http://www.hwr-blog.de/" target="_blank">HWR Berlin</a> wird beschrieben, dass der Online-Handel boomt. Demnach wird im Jahr 2020 ca. ein Drittel des Einzelhandelsumsatzes über das Internet erzielt. Betrachtet man die umgesetzten Produkte, liegen Medien und Bücher ganz vorne, danach Kleidung und Schuhe, dann Computer und Zubehör, sowie Elektronik und Elektrogeräte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das CHE Hochschulranking hat mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen im deutschsprachigen Raum bewertet</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/332/che-ranking-universitaeten-fachhochschulen</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/332/che-ranking-universitaeten-fachhochschulen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 09:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe und Auszeichnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im neuen CHE-Hochschulranking, das am 3. Mai 2011 im neuen ZEIT Studienführer 2011/12 erscheint, wird in den aktuell untersuchten Fächern erstmals auch die internationale Ausrichtung der Studiengänge in den Vergleich einbezogen. Hier liegen die Fachhochschulen im Fach BWL vorne: 50 &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/332/che-ranking-universitaeten-fachhochschulen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/che-hochschulranking.gif" alt="CHE Hochschulranking" title="CHE Hochschulranking" width="186" height="94" class="alignright size-full wp-image-336" />Im neuen CHE-Hochschulranking, das am 3. Mai 2011 im neuen ZEIT Studienführer 2011/12 erscheint, wird in den aktuell untersuchten Fächern erstmals auch die internationale Ausrichtung der Studiengänge in den Vergleich einbezogen. Hier liegen die Fachhochschulen im Fach BWL vorne: 50 Prozent erreichen bei der internationalen Ausrichtung die Spitzengruppe, bei den Universitäten sind es 35 Prozent. In Fächern wie Soziologie oder Politikwissenschaft ist die internationale Ausrichtung nur schwach ausgeprägt. Im Fach Medienwissenschaft gelangt keine Universität bei diesem Indikator in die Spitzengruppe.</p>
<p>Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) bewertet jedes Jahr ein Drittel der Fächer neu: In diesem Jahr sind es die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Medienwissenschaften, Kommunikationswissenschaften und Soziale Arbeit. Einige überregionale Ergebnisse kurz zusammengefasst:</p>
<p><strong>Kirchliche Hochschulen mit sehr guten Ergebnissen im Fach Soziale Arbeit</strong></p>
<p>Herausragend mit fünf Spitzenplatzierungen bei den fünf möglichen Indikatoren im &#8220;Ranking kompakt&#8221; ist die Evangelische Hochschule Freiburg: zufriedene Studierende, guter Praxisbezug, hohe eingeworbene Forschungsgelder, und ein guter Ruf bei Professoren. Vier Platzierungen in der Spitzengruppe erreichen die Evangelische Hochschule Dresden sowie die Katholischen Hochschulen in Aachen und Köln.</p>
<p><strong>Universität Mannheim im Fach Soziologie ausgezeichnet</strong></p>
<p>Die Universität Mannheim kann im Fach Soziologie mit fünf von sechs möglichen Platzierungen in der Spitzengruppe aufwarten. Viermal in der Spitzengruppe sind die Universität Augsburg, die Jacobs University Bremen (privat) und die Universität Jena. Nur sechs der 51 Fachbereiche im Vergleich sind in der Spitzengruppe in der Kategorie internationale Ausrichtung.</p>
<p><strong>Bucerius Law School in Hamburg ausgezeichnet in Jura</strong></p>
<p>In den Rechtswissenschaften überzeugen die Universitäten in Halle-Wittenberg und Passau, die Spitzenplätze in den Kategorien Betreuung, Repetitorien und Studiensituation insgesamt belegen, sowie die private Bucerius Law School in Hamburg, die darüber hinaus noch einen Spitzenplatz in der Kategorie Forschungsgelder vorweisen kann.</p>
<p><strong>Medienwissenschaft an Universitäten kaum international ausgerichtet</strong></p>
<p>Die internationale Ausrichtung sowohl im Fach Medienwissenschaft als auch in den Fächern Kommunikationswissenschaft und Journalistik ist an Universitäten gering ausgebildet: Keine Universität kann in dieser Kategorie einen Spitzenplatz vorweisen.</p>
<p><strong>Der ZEIT Studienführer 2011/12</strong></p>
<p>Der ZEIT Studienführer mit dem aktuellen CHE-Hochschulranking wird herausgegeben vom ZEIT Verlag. Das Magazin beantwortet Abiturienten die wichtigsten Fragen rund um den Einstieg in das Studentenleben, gibt Tipps zum Studienstart und zur -finanzierung, hilft bei der Entscheidung für das richtige Fach und den passenden Studienort und erklärt, wie man trotz doppelter Abiturjahrgänge und ausgesetzter Wehrpflicht das Wunschstudium ergattert. Der ZEIT Studienführer liefert aktuelle Informationen zu mehr als 2.500 Fachbereichen mit knapp 7.500 Studiengängen und 31 Fächern. Martin Spiewak, Chefredakteur des ZEIT Studienführers: &#8220;Niemals zuvor drängten so viele Schulabgänger an unsere Hochschulen. Der Studienführer zeigt Wege auf, wie man dennoch zu seinem Traumstudienplatz findet.&#8221;</p>
<p><strong>Das CHE-Hochschulranking</strong></p>
<p>Das CHE-Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden hat das CHE untersucht. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking Urteile von mehr als 250.000 Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Frank Ziegele, Geschäftsführer des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE): &#8220;Das Ranking zeigt: Es gibt nicht die eine beste Hochschule. Schulabgänger müssen überlegen, was ihnen im Studium wichtig ist &#8211; beispielsweise eine gute Betreuung, exzellente Forschung, internationale Ausrichtung oder solide Ausstattung. Das CHE-Hochschulranking liefert dafür sehr differenzierte Informationen.&#8221;</p>
<p>Das Ranking ist ab dem 3. Mai auch auf ZEIT ONLINE unter www.zeit.de/hochschulranking abrufbar. Die Nutzer können durch Angabe ihrer individuellen Studienbedürfnisse die passende Hochschule suchen. Zusätzlich werden verschiedene Ausbildungswege und Alternativen zum Studium vorgestellt. Gegenüber den Vorjahren wurde das neue CHE-Ranking auf ZEIT ONLINE zudem deutlich weiterentwickelt. Insbesondere die verbesserten thematischen Einstiegsmöglichkeiten nach Studienfächern und die soziale Empfehlungsfunktion auf Grundlage ähnlicher Nutzerinteressen ermöglichen Schulabgängern die bestmögliche Orientierung.</p>
<p>Der ZEIT Studienführer 2011/12 ist für 7,95 Euro im Handel erhältlich.</p>
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		</item>
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		<title>Die Wissenschaftszeitschrift &#8220;Journal der ungelösten Fragen&#8221; ist die Hochschulperle des Monats April 2011</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/321/wissenschaftszeitschrift-hochschulperle</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/321/wissenschaftszeitschrift-hochschulperle#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 09:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher und Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Doktoranden der Graduiertenschule &#8220;Materials Science&#8221; an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz geben seit Jahresbeginn das Journal of Unsolved Questions JUnQ (auf Deutsch etwa &#8220;Journal der ungelösten Fragen&#8221;) heraus. Die Zeitschrift veröffentlicht Fachaufsätze über Forschungsprojekte, deren Versuchsaufbau nicht aufgegangen ist, deren Daten &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/321/wissenschaftszeitschrift-hochschulperle">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/wissenschaftszeitschrift.gif" alt="Wissenschaftszeitschrift Journal der ungelösten Fragen" title="Wissenschaftszeitschrift Journal der ungelösten Fragen" width="260" height="57" class="alignright size-full wp-image-323" />Doktoranden der Graduiertenschule &#8220;Materials Science&#8221; an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz geben seit Jahresbeginn das Journal of Unsolved Questions JUnQ (auf Deutsch etwa &#8220;Journal der ungelösten Fragen&#8221;) heraus. Die Zeitschrift veröffentlicht Fachaufsätze über Forschungsprojekte, deren Versuchsaufbau nicht aufgegangen ist, deren Daten keine oder keine eindeutigen Schlüsse zulassen und berichtet von unvollendeten Untersuchungen, die mehr Fragen aufwerfen als beantworten. Für diese weltweit einmalige Idee gibt es jetzt vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft die Hochschulperle des Monats April.</p>
<p>Jedem bahnbrechenden Forschungsergebnis gehen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen voraus, deren Thesen sich im Laufe ihrer Untersuchung nicht beweisen ließen. Obwohl diesen negativen Forschungsresultaten eine zentrale Bedeutung für den wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn zukommt, werden sie in der Öffentlichkeit weder wahrgenommen noch honoriert und spielen selbst in der Fachwelt kaum eine Rolle. &#8220;Das Mainzer Journal der ungelösten Fragen schärft beispielhaft das wissenschaftliche Methodenbewusstsein und zeigt auf sehr originelle Weise, dass das Scheitern zur Wissenschaft dazugehört&#8221;, begründet die Stifterverbands-Jury ihre Wahl.</p>
<p>Das nächste Journal of Unsolved Questions erscheint am 1. Juli 2011. Die Aufsätze werden in einem in Fachzeitschriften üblichen Begutachtungsverfahren ausgewählt (sog. Peer Review). Zum Journal gehört ein sehr gut gemachter Onlineauftritt: <a href="http://junq.info/" target="_blank">http://junq.info</a>. </p>
<p><strong>Was ist eine Hochschulperle?</strong></p>
<p>Hochschulperlen sind innovative, beispielhafte Projekte, die in einer Hochschule realisiert werden. Weil sie klein sind, werden sie jenseits der Hochschulmauern kaum registriert. Weil sie glänzen, können und sollten sie aber auch andere Hochschulen schmücken. Der Stifterverband stellt jeden Monat eine Hochschulperle vor, aus denen die Hochschulperle des Jahres 2011 gekürt wird. </p>
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		<title>Arbeitgeber entscheiden sich gerne für Absolventen eines Fernstudiums</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/313/arbeitgeber-fernstudium</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 07:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Bewerberauswahl würden 33 Prozent der Arbeitgeber in Deutschland die Absolventen einer Präsenzhochschule bevorzugen. 26 Prozent machen hingegen keinen Unterschied zwischen dem Abschluss einer Fern- oder Präsenzhochschule und sogar 38 Prozent präferieren eindeutig Fernstudiums-Absolventen. Bei letztgenannten Unternehmen nachgefragt, gaben &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/313/arbeitgeber-fernstudium">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Bewerberauswahl würden 33 Prozent der Arbeitgeber in Deutschland die Absolventen einer Präsenzhochschule bevorzugen. 26 Prozent machen hingegen keinen Unterschied zwischen dem Abschluss einer Fern- oder Präsenzhochschule und sogar 38 Prozent präferieren eindeutig Fernstudiums-Absolventen. </p>
<div id="attachment_316" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/fernstudium.jpg" alt="Welche Gründe sprechen aus der Sicht von Personalchefs eher für einen Bewerber mit einem abgeschlossenen Fernstudium?" title="Welche Gründe sprechen aus der Sicht von Personalchefs eher für einen Bewerber mit einem abgeschlossenen Fernstudium?" width="500" height="345" class="size-full wp-image-316" /><p class="wp-caption-text">Welche Gründe sprechen aus der Sicht von Personalchefs eher für einen Bewerber mit einem abgeschlossenen Fernstudium? Quelle: forsa/ILS/Euro-FH 2011</p></div>
<p>Bei letztgenannten Unternehmen nachgefragt, gaben 99 Prozent der dort verantwortlichen Personalentscheider an, dass die umfassende Berufserfahrung der Fernstudierenden dabei ein ausschlaggebendes Argument ist. Darüber hinaus sind 97 Prozent der Personaler von dem Zeitmanagement und der Selbstdisziplin sowie 96 Prozent von dem Ehrgeiz und der Leistungsbereitschaft der Fernstudiums-Absolventen beeindruckt. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der diesjährigen forsa-Studie der Europäischen Fernhochschule Hamburg (<a href="http://www.euro-fh.de/" rel="nofollow" target="_blank">www.Euro-FH.de</a>) in Zusammenarbeit mit dem ILS Institut für Lernsysteme (<a href="http://www.ils.de/" rel="nofollow" target="_blank">www.ils.de</a>). Anfang 2011 gaben hierfür 300 Personalentscheider in Unternehmen in Deutschland mit über 150 Mitarbeitern Auskunft über ihre Meinung zum Thema nebenberufliche Weiterbildung.</p>
<p>Über ein Drittel der Personalentscheider in Deutschland ist der Meinung, dass handfeste Argumente für die berufliche und fachliche Qualifikation der Fernstudierenden sprechen. So erfüllen sie wichtige Entscheidungskriterien bei der Bewerberauswahl, zu denen unter anderem die Praxisnähe während des Studiums zählt. Und gerade hier können Fernstudierende punkten: Neben der, während des Studiums erworbenen, Berufserfahrung sind 90 Prozent der Personaler von ihrem praxisbezogenen Fachwissen überzeugt. &#8220;Der Vorteil der Fernstudierenden ist, dass sie in ihrem nebenberuflichen Studium erworbenes Fachwissen sofort in ihrem Job in die Praxis umsetzen können. Das ist ein echter Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt&#8221;, sagt Prof. Dr. Jens-Mogens Holm, Präsident der Euro-FH. Darüber hinaus haben Absolventen mit einem abgeschlossenen Fernstudium nicht nur ihre Lernbereitschaft und ihr Durchhaltevermögen unter Beweis gestellt, sondern auch gezeigt, dass sie bereit sind ungewöhnliche Wege zu gehen, um Ideen zu verwirklichen. 76 Prozent der Personaler sehen dies als einen eindeutigen Pluspunkt von Fernstudierenden.</p>
<p>Nicht zuletzt beruht die hohe Meinung der Personalentscheider von Fernstudiums-Absolventen auch auf deren Bewährung im Berufsalltag. 62 Prozent der befragten Personalverantwortlichen gaben an, bereits positive Erfahrungen mit Fernstudierenden gemacht zu haben. &#8220;Aus Umfragen unter unseren Absolventen wissen wir, dass sich Arbeitgeber der Qualitäten von Fernstudierenden bewusst sind und ihnen oftmals schon während des Studiums weitere Entwicklungs- und Karrierechancen bieten&#8221;, so der Präsident der Euro-FH, die nach der diesjährigen forsa-Studie mit einem Bekanntheitsgrad von 44 Prozent als prominenteste private Fernhochschule unter Personalverantwortlichen in Deutschland gilt. </p>
<p>Die repräsentative Studie unter Arbeitgebern in Deutschland zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung führte das Marktforschungsinstitut forsa im Januar 2011 im Auftrag der Euro-FH Europäischen Fernhochschule Hamburg und des ILS Institut für Lernsysteme bereits zum sechsten Mal durch. Befragt wurden 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern. Schwerpunkte der Studie sind unter anderem die Bewertungskriterien für Hochschulabschlüsse, die Akzeptanz von Fernstudien als Mitarbeiterqualifikation sowie die Bedeutung der Eigeninitiative von Mitarbeitern in puncto Weiterbildung. Die Studie wird seit 2006 erhoben, 2009 wurde sie für ihren Beitrag zur Verbraucherinformation mit dem Publikationspreis des Fachverbandes Forum DistancE-Learning ausgezeichnet. </p>
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		<title>Mehr Studienanfänger im Jahr 2010</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/307/studienanfaenger-2010</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 13:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, nahmen im Studienjahr 2010 (Sommersemester 2010 und Wintersemester 2010/11) insgesamt 443 000 Personen ein Studium auf. Damit erhöhte sich die Zahl der Erstimmatrikulierten im Vergleich zum Studienjahr 2009 um rund 18 &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/307/studienanfaenger-2010">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, nahmen im Studienjahr 2010 (Sommersemester 2010 und Wintersemester 2010/11) insgesamt 443 000 Personen ein Studium auf. Damit erhöhte sich die Zahl der Erstimmatrikulierten im Vergleich zum Studienjahr 2009 um rund 18 800 (+ 4,4%).</p>
<p>2010 immatrikulierten sich 93 200 Anfängerinnen und Anfänger für ein Studium der Ingenieurwissenschaften &#8211; ein Anstieg von 8,2% im Vergleich zum Vorjahr. In der Fächergruppe Sprach- und Kulturwissenschaften erhöhte sich die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger um 6,3%. Im Studienjahr 2010 begannen hier 77 300 Personen ein Studium. Die Anzahl der Erstimmatrikulierten in der Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften stieg im Vergleich zum Studienjahr 2009 um 4,7% auf 74 300 und in Humanmedizin, Gesundheitswissenschaften um 3,8% auf 19 700. In der Fächergruppe Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften schreiben sich seit Jahren die meisten Studienanfängerinnen und -anfänger ein: im Studienjahr 2010 waren es rund 147 600 Personen (+ 1,2% gegenüber 2009).</p>
<p>An den Universitäten (einschließlich pädagogische und theologische Hochschulen) schrieben sich im Studienjahr 2010 insgesamt 265 100 Studierende (+ 4,8% gegenüber 2009) ein. Für ein Studium an den Kunsthochschulen entschieden sich im Studienjahr 2010 fast 5 900 Personen &#8211; ein Anstieg von 6,3% im Vergleich zum Vorjahr. Die Fachhochschulen ohne Verwaltungsfachhochschulen verbuchten mit 162 100 Studienanfängerinnen und -anfängern im Studienjahr 2010 einen Zuwachs von 3,8%. Die Verwaltungsfachhochschulen erreichten mit 9 900 Erstimmatrikulierten im Studienjahr 2010 einen Anstieg von 2,9% gegenüber 2009. </p>
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		<title>Andreas Fischer von der Universität Heidelberg wurde für seine Forschungsarbeiten zu zellulären Signalwegen ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/291/auszeichnung-forschungsarbeiten-universitaet-heidelberg</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/291/auszeichnung-forschungsarbeiten-universitaet-heidelberg#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 09:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettbewerbe und Auszeichnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Für seine wegweisenden Forschungsarbeiten zur Bedeutung von zellulären Signalwegen für die Entwicklung von Blutgefäßen und das Entstehen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat der Mediziner Dr. Andreas Fischer den Chica und Heinz Schaller Förderpreis erhalten. Die mit Forschungsmitteln in Höhe von 100.000 Euro &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/291/auszeichnung-forschungsarbeiten-universitaet-heidelberg">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für seine wegweisenden Forschungsarbeiten zur Bedeutung von zellulären Signalwegen für die Entwicklung von Blutgefäßen und das Entstehen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat der Mediziner Dr. Andreas Fischer den Chica und Heinz Schaller Förderpreis erhalten. Die mit Forschungsmitteln in Höhe von 100.000 Euro dotierte Auszeichnung der C.H.S.-Stiftung wird jährlich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Universität Heidelberg für herausragende Leistungen in der biomedizinischen Forschung vergeben. Dr. Fischer ist Leiter einer Arbeitsgruppe im Bereich „Vaskuläre Biologie“, die an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und zugleich am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) angesiedelt ist. Der Schaller-Förderpreis wurde am 2. Februar 2011 im Rahmen einer öffentlichen Festveranstaltung im Zentrum für Molekulare Biologie an Andreas Fischer vergeben.</p>
<div id="attachment_293" class="wp-caption aligncenter" style="width: 470px"><img class="size-full wp-image-293 " title="Prof. Dr. H. Chica Schaller und der Empfänger des Förderpreises, Dr. Andreas Fischer." src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/schaller_foerderpreis.jpg" alt="Prof. Dr. H. Chica Schaller und der Empfänger des Förderpreises, Dr. Andreas Fischer." width="460" height="280" /><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. H. Chica Schaller und der Empfänger des Förderpreises, Dr. Andreas Fischer. Foto: Hentschel</p></div>
<p>Wie entwickeln sich die Blutgefäße des Menschen? Das ist die zentrale Frage, um die sich Dr. Fischers aktuelle Forschung dreht. Er untersucht molekulare Signale, die auf Blutgefäßzellen, die Endothelzellen, einwirken. Diese Signale bestimmen, wo diese Zellen zu neuen Äderchen aussprossen, ob sich die neuen Gefäße zu Venen oder zu Schlagadern entwickeln und wie die jungen Blutgefäße ausreifen. Gerade in der Krebsforschung ist die Angiogenese, das Sprossen neuer Blutgefäße, ein zentraler Vorgang: Ohne Ankopplung an die Versorgungswege der Blutbahnen könnte kein Tumor über die Größe eines Stecknadelkopfes hinaus wachsen. Die molekularen Signale an Endothelzellen spielen nicht nur bei Krebs eine Rolle: Sie sind, wie Dr. Fischers frühere Arbeiten zeigten, auch an der korrekten Ausbildung der Anatomie des Herzens beteiligt. Störungen in dieser Signalkaskade führen außerdem zu Gefäßfehlbildungen im Gehirn. Die Arbeitsgruppe um Andreas Fischer entwickelt daher Modellsysteme, an denen Medikamente gegen diese Erkrankungen getestet werden können.</p>
<p>Andreas Fischer (34 Jahre) hat in Würzburg und Boston Medizin studiert und wurde 2003 promoviert. Nach der ärztlichen Approbation absolvierte er eine dreijährige Postdoktorandenausbildung am Biozentrum der Universität Würzburg, bevor er 2007 an die Medizinische Fakultät Mannheim und das DKFZ wechselte. Seine Forschungen am Deutschen Krebsforschungszentrum führt er im Rahmen der strategischen Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg (ZMBH), der DKFZ-ZMBH-Allianz, durch.</p>
<p>Die C.H.S.-Stiftung wurde im Jahr 2000 von den Wissenschaftlern Chica und Heinz Schaller gegründet. Sie fördert biomedizinische Grundlagenforschung an der Universität Heidelberg durch die Finanzierung innovativer Forschungsvorhaben. Durch die Vergabe flexibel einsetzbarer Mittel sollen vor allem Nachwuchswissenschaftler bei der Durchführung unabhängiger Projekte unterstützt werden. Ein wesentliches Instrument dafür ist der Förderpreis, der seit 2005 jährlich verliehen wird.</p>
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		<title>ArbeiterKind.de bringt Schüler mit nicht-akademischer Herkunft an die Uni</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/280/arbeiterkind-schueler-uni</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/280/arbeiterkind-schueler-uni#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 08:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland lässt sich die Wahrscheinlichkeit, ob ein Kind studieren wird, am Bildungsstand der Eltern ablesen. Laut der aktuellen Sozialstudie des deutschen Studentenwerks nehmen von 100 Akademikerkindern 83 ein Hochschulstudium auf. Dagegen studieren von 100 Kindern nicht-akademischer Herkunft lediglich 23, &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/280/arbeiterkind-schueler-uni">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/arbeiterkind.gif" alt="ArbeiterKind.de" title="ArbeiterKind.de" width="180" height="64" class="alignright size-full wp-image-281" />In Deutschland lässt sich die Wahrscheinlichkeit, ob ein Kind studieren wird, am Bildungsstand der Eltern ablesen. Laut der aktuellen Sozialstudie des deutschen Studentenwerks nehmen von 100 Akademikerkindern 83 ein Hochschulstudium auf. Dagegen studieren von 100 Kindern nicht-akademischer Herkunft lediglich 23, obwohl doppelt so viele die Hochschulreife erreichen. Die hohe finanzielle Belastung ist dabei nur einer von vielen Gründen, die Abiturienten, deren Eltern nicht studiert haben, häufig von einem Studium abhalten. Wer selbst aus einer nicht-akademischen Familie stammt und trotzdem studiert hat, weiß, dass die eigentliche Benachteiligung in einem großen Informationsdefizit besteht.</p>
<p><img src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/arbeiterkind-screenshot.gif" alt="ArbeiterKind.de" title="ArbeiterKind.de" width="250" height="180" class="alignleft size-full wp-image-283" />Die Internetseite ArbeiterKind.de zielt darauf ab, dieses Informationsdefizit zu beheben und Schüler aus nicht-akademischen Herkunftsfamilien zur Aufnahme eines Hochschulstudiums zu ermutigen. Auf ArbeiterKind.de können sich die Schüler über die Vorteile eines Studiums und die Berufsperspektiven für Akademiker informieren. Außerdem werden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich ein Studium finanzieren lässt. Neben dem BAföG werden auch Studierende nicht akademischer Herkunft vorgestellt, die sich erfolgreich um Stipendien bei staatlichen und privaten Stiftungen beworben haben. Um die Schüler auch nach Ihrer Entscheidung für ein Studium als Studierende zu unterstützen, bietet die soziale Initiative ArbeiterKind.de darüber hinaus hilfreiche Informationen darüber, wie man wissenschaftlich arbeitet, im Ausland studieren kann, sich um Praktika bewirbt und schließlich erfolgreich das Examen meistert.  </p>
<p>Neben dem Informationsangebot der Webseite helfen über 1000 Men­to­ren in ganz Deutsch­land bei Pro­blemen per­sön­lich wei­ter. Das Men­to­ren­programm beinhaltet ei­ne Kon­takt­liste zu 70 Orts­gruppen, die sich um Fra­gen oder Pro­ble sofort kümmern. Das ist ab­solut kosten­los und ohne Ver­pf­lich­tun­gen für die potenziellen Studenten.</p>
<p>Die ehrenamtlichen Team-Mitglieder von ArbeiterKind.de stammen überwiegend selbst aus nicht-akademischem Hintergrund und kennen daher die Probleme, mit denen Kindern aus hochschulfernen Familien während ihrer Schul- und Studienzeit konfrontiert sind aus eigener Erfahrung. Gegründet wurde die Initiative ArbeiterKind.de von Katja Urbatsch, die ebenso wie die weiteren Redakteurinnen Kirsten Pohl und Nadine Pippel als Mitarbeiterinnen und Doktorandinnen am International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) der Justus-Liebig-Universität Gießen tätig ist. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die TU Kaiserslautern bietet den Früheinstieg in das Maschinenbaustudium an</title>
		<link>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/276/universitaet-studium-maschinenbau</link>
		<comments>http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/276/universitaet-studium-maschinenbau#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 12:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der Uni oder FH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/?p=276</guid>
		<description><![CDATA[Der Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Technischen Universität Kaiserslautern bietet in Zusammenarbeit mit dem Distance and Independent Studies Center (DISC) wieder einen Früheinstieg in die Präsenzstudiengänge “Maschinenbau und Verfahrenstechnik per Online-Fernstudium an. Seit 2003 haben bereits mehr als 200 Studierende &#8230; <a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/blog/276/universitaet-studium-maschinenbau">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-277" title="TU Kaiserslautern" src="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.de/pics/tu-kaiserslautern.gif" alt="TU Kaiserslautern" width="206" height="56" />Der Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Technischen Universität Kaiserslautern bietet in Zusammenarbeit mit dem Distance and Independent Studies Center (DISC) wieder einen Früheinstieg in die Präsenzstudiengänge “Maschinenbau und Verfahrenstechnik per Online-Fernstudium an. Seit 2003 haben bereits mehr als 200 Studierende am FIM-Teilzeitstudium teilgenommen.</p>
<p>Studieninteressierten wird mit diesem in Deutschland bislang einmaligen Angebot die Möglichkeit gegeben, über ein Fernstudium in das reguläre Präsenzstudium einzusteigen. Die Präsenzstudienzeit verkürzt sich damit um bis zu zwei Semester. Zielgruppe sind insbesondere junge Abiturienten/Innen, aber auch herausragend begabte Schüler/Innen ab der Jahrgangsstufe 11/1 sowie Personen, die über eine Weiterbildung in Form eines Studiums nachdenken und schon einmal Studienluft schnuppern möchten.</p>
<p>Das Besondere an dieser Studienform: Gelernt wird nicht in Hörsälen oder Seminarräumen, sondern bequem am heimischen Schreibtisch oder überall dort, wo man Zeit und Gelegenheit findet, sich mit den Inhalten der Fächer Mechanik, Mathematik, Werkstoffkunde, etc. zu beschäftigen. Benötigt wird lediglich ein Internetzugang. Die Studierenden werden individuell betreut, sind zeitlich flexibel und können selbst entscheiden, wann und wie viele Studienmodule sie absolvieren möchten.</p>
<p>Begonnen werden kann sowohl im Sommer- wie auch im Wintersemester. Bewerbungen für das Sommersemester 2011 sind noch bis zum 28. Februar möglich.</p>
<p><strong>Information:</strong></p>
<p>TU Kaiserslautern<br />
FB Maschinenbau und Verfahrenstechnik<br />
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Matthias Wolf<br />
Postfach 3049<br />
67653 Kaiserslautern<br />
Tel.: 0631/205-5058 oder -3412</p>
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